Doku – die Eiscreme ohne Sünde

Doku - die Eiscreme ohne Sünde

Ein Sommer ohne Eis ist für viele unvorstellbar. Doch künstliche Zusatzstoffe, lange Lieferketten bei den Zutaten oder Umweltsünden wie Plastiklöffel und energieintensive Kühlung trüben häufig die Freude.

Dabei sind Nachhaltigkeit, Biozutaten oder regionale Produkte auch beim süßen Sommervergnügen möglich.

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Die „plan b“-Doku „Eis ohne Sünde – Nachhaltiger Genuss aus dem Kühlfach“ zeigt neue Wege zu richtig gutem Eis unter ressourcenschonenden Bedingungen – zu sehen jederzeit in der ZDF-Mediathek.

Franziska Göttsche und Martin Horst aus Mecklenburg-Vorpommern begannen vor sechs Jahren zu experimentieren, um ein Eis aus möglichst regionalen Zutaten und ohne Zusatzstoffe zu kreieren.

Bei ihnen ersetzen Bio-Eier vom lokalen Bauernhof künstliche Bindemittel und die nicht-pasteurisierte Bio-Frischmilch stammt aus der Nachbarschaft.

2020 wollten sie sich in Penzlin den Traum von einer eigenen gläsernen Eismanufaktur erfüllen – aufgrund der Coronapandemie stand die Eröffnung von „Jackle&Heidi“ ein ums andere Mal auf der Kippe. In diesem Sommer geht es nun richtig los.

Das ZDF sendet den Film von Sebastian Lindemann am Samstag, 24. Juli 2021, 17.35 Uhr.

Ab Juli 2021 sind Einwegplastikprodukte in der EU verboten – genau der richtige Zeitpunkt für die Idee von Amelie Vermeer und Julia Piechotta: essbare Eislöffel.

Ihr Motto: „Don’t waste it! Taste it!“ Mit ihrem jungen Start-up Spoontainable produzieren sie Löffel, die man nach Gebrauch wegknabbern kann. Der Teig besteht zum größten Teil aus Reststoffen der Schokoladen- und Haferverarbeitung.

Florida Eis aus Berlin-Spandau produziert klimaneutral und zeigt, dass Nachhaltigkeit auch im großen Stil möglich ist.

Das Lager hält ein künstlicher Permafrostboden kühl, eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Fabrikhalle liefert Strom und eine innovative Speicherkühlung ermöglicht eine energiesparende Auslieferung im E-Truck.

Inhaber Olaf Höhn setzt zudem auf Menschenhand – 42 Mitarbeiter streichen das Eis bei ihm in die neu entwickelten, umweltfreundlichen Papp-Becher.

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© Foto: Brooke Lark, Unsplash