Jetzt streamen – die „Schätze der Deutschen Kinemathek“

Jetzt streamen - die "Schätze der Deutschen Kinemathek"

Auf dem Foto: Der bedeutende Filmklassiker „Fluchtweg nach Marseille“ (Deutschland, 1977) folgt der Fluchtbewegung der deutschen Emigration in Frankreich 1940/41.

Ab sofort bietet die Streaming-Plattform filmfriend.de eine umfangreiche Auswahl an Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen aus dem Bestand der Deutschen Kinemathek.

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Die Zusammenstellung „Schätze der Deutschen Kinemathek“ beinhaltet 35 künstlerisch und filmhistorisch bedeutsame Werke aus 100 Jahren deutscher und internationaler Filmgeschichte.

Sammeln, bewahren, erschließen, präsentieren und vermitteln des audiovisuellen Erbes: Dies sind die zentralen Aufgaben der Deutschen Kinemathek, mit denen das Filmarchiv mit Sitz in Berlin seit seiner Eröffnung im Jahr 1963 zur Pflege des deutschen und internationalen Filmerbes beiträgt.

Die Filmfriend-Kollektion „Schätze der Deutschen Kinemathek“ präsentiert ausgesuchte Highlights dieser Arbeit.

Die Kollektion besteht aus den fünf Themenschwerpunkten „Weibliche Lebensentwürfe“, „Widerstand & Revolte“, „Stummfilm-Highlights“, „Lebenslinien“ und „Kinder schauen dich an“.

Weitere Informationen finden Interessierte online unter filmfriend.de/de/collections/treasures-of-the-german-cinematheque.

Sie enthält stumme Klassiker wie „Panzerkreuzer Potemkin“ und „Die Suffragette“ mit Asta Nielsen, Dokumentarfilme wie „Gorleben – Der Traum von einer Sache“ und „Schade, dass Berlin nicht brennt“, die dreieinhalbstündige Biografie „Fluchtweg nach Marseille“ sowie die achtteilige Dokumentation „Die Lebensgeschichte des Bergarbeiters Alphons S.“.

Die Reihe „Weibliche Lebensentwürfe“ beinhaltet Filme westdeutscher Filmemacherinnen der Nachkriegszeit: Auf vielfältige Weise zeugen die Werke von Helma Sanders-Brahms, Helke Sander, Jutta Brückner, Ula Stöckl, Claudia von Aleman, Angela Schanelec und anderen von der Suche nach einem selbstbestimmten filmischen Ausdruck.

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© Foto: filmwerte GmbH