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	<title>Themenseite Kampagne | PR Agent</title>
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	<description>Media News – aktuelle Neuigkeiten aus der Medienbranche und Pressemeldungen</description>
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	<title>Themenseite Kampagne | PR Agent</title>
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		<title>Was ist Agenda-Setting in der Public Relations?</title>
		<link>https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/was-ist-agenda-setting-in-der-public-relations/38970</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annabella Trinzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:22:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die Medien prasseln täglich unzählige Informationen auf uns ein. Doch warum tauchen bestimmte Themen immer wieder in den Nachrichten,</p>
The post <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/was-ist-agenda-setting-in-der-public-relations/38970">Was ist Agenda-Setting in der Public Relations?</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch die Medien prasseln täglich unzählige Informationen auf uns ein. Doch warum tauchen bestimmte Themen immer wieder in den Nachrichten, sozialen Medien oder Talkshows auf – während andere kaum Beachtung finden?</strong></p>
<p>Ein möglicher Grund: gezieltes Agenda-Setting durch Public Relations.</p>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesen Sie weitere solcher Fachartikel in unseren <a href="https://pr-agent.media/schlagwort/pr-ratgeber">PR Ratgeber</a> Beiträgen.</em></p>
<h3><strong>Der Begriff einfach erklärt</strong></h3>
<p>Agenda-Setting bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie „Setzen der Tagesordnung“. In der PR beschreibt dieser Begriff die strategische Arbeit von Kommunikationsprofis, bestimmte Themen so in die Öffentlichkeit zu bringen, dass sie von Medien aufgegriffen und von der Gesellschaft diskutiert werden.</p>
<p>Ziel ist es, Aufmerksamkeit für ein Anliegen, ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Botschaft zu schaffen – ohne dabei direkt Werbung zu machen.</p>
<h3><strong>Worauf zielt Agenda-Setting ab?</strong></h3>
<p>Wichtig ist: Agenda-Setting will nicht direkt beeinflussen, was Menschen denken, sondern worüber sie nachdenken. Denn wer es schafft, ein Thema prominent zu positionieren, nimmt Einfluss darauf, wie relevant dieses Thema in der öffentlichen Wahrnehmung wird.</p>
<p><strong>Ein klassisches Beispiel:</strong> Ein Modeunternehmen will sich als besonders nachhaltig präsentieren. Die PR-Abteilung entwickelt eine <a href="https://pr-agent.media/schlagwort/kampagne">Kampagne</a>, gibt Interviews, schreibt <a href="https://pr-agent.media/schlagwort/pressemitteilung">Pressemitteilungen</a>, kooperiert mit Influencern und bringt das Thema „nachhaltige Mode“ gezielt in die Medien.</p>
<p>Wird dieses Thema dann in Magazinen, Podcasts oder TV-Beiträgen aufgegriffen, rückt es automatisch ins Bewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten.</p>
<h3><strong>Wie funktioniert Agenda-Setting?</strong></h3>
<p>PR-Profis setzen auf gezielte Maßnahmen, um Themen auf die mediale Bühne zu bringen. Dazu gehören zum Beispiel:</p>
<p>◉ Pressemitteilungen, die interessante oder aktuelle Themen aufgreifen.</p>
<p>◉ Interviews und Statements von Expertinnen und Experten.</p>
<p>◉ Events, Studien oder Kampagnen, die Gesprächsstoff liefern.</p>
<p>◉ Storytelling, um komplexe Inhalte emotional und spannend zu verpacken.</p>
<p>◉ Medienkooperationen oder Influencer-Kampagnen, um Reichweite zu erhöhen.</p>
<p><strong>Das Ziel:</strong> Das Thema soll in möglichst vielen Kanälen erscheinen – von der klassischen Tageszeitung über Fachmagazine bis hin zu Instagram oder LinkedIn.</p>
<h3><strong>Warum ist Agenda-Setting wichtig?</strong></h3>
<p>Bei der Informationsflut und ständiger Erreichbarkeit kämpfen alle um Aufmerksamkeit. Unternehmen, <a href="https://pr-agent.media/pressemeldungen/2025/public-diplomacy-die-kommunikation-eines-landes/37148">NGOs</a>, Institutionen oder Persönlichkeiten nutzen daher gezielt PR, um ihre Botschaften strategisch zu platzieren.</p>
<p>Agenda-Setting ist dabei ein effektives Mittel, um langfristig Meinungen zu formen, gesellschaftliche Debatten mitzugestalten und sogar politische Entscheidungen zu beeinflussen.</p>
<h3><strong>Agenda-Setting lenkt die Wahrnehmung</strong></h3>
<p>Agenda-Setting ist kein neuer Trend, sondern ein fester Bestandteil moderner PR-Arbeit. Es hilft dabei, Themen sichtbar zu machen, gesellschaftliche Relevanz zu erzeugen und die öffentliche Diskussion mitzugestalten.</p>
<p>Wer die Agenda bestimmt, hat Einfluss – und genau darum geht es in der Public Relations&#8230;</p>
<p><em>Sierks Media / PR Agent / © Foto: AndrewLozovyi, de.depositphotos.com</em></p>The post <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/was-ist-agenda-setting-in-der-public-relations/38970">Was ist Agenda-Setting in der Public Relations?</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geberit &#8211; Kampagne &#8222;Besser. Für Sie.&#8220; mit Pop-up in Hamburg</title>
		<link>https://www.pr-agent.media/news/2026/geberit-kampagne-besser-fuer-sie-mit-pop-up-in-hamburg/45558</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annabella Trinzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 17:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geberit inszeniert nun die aktuelle Endkundenkampagne „Besser. Für Sie.“ am 25. und 26. September 2026 mit einer Pop-up Experience im</p>
The post <a href="https://www.pr-agent.media/news/2026/geberit-kampagne-besser-fuer-sie-mit-pop-up-in-hamburg/45558">Geberit – Kampagne „Besser. Für Sie.“ mit Pop-up in Hamburg</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geberit inszeniert nun die aktuelle Endkundenkampagne „Besser. Für Sie.“ am 25. und 26. September 2026 mit einer Pop-up Experience im Westfield Hamburg-Überseequartier.</strong></p>
<p>Dabei treffen moderne Badlösungen und die Markenwelt des Sanitärtechnik-Herstellers auf Live-Performances des Grey Collective mit einem Breakdance-Künstler.</p>
<h2>Wenn Bewegung auf Präzision trifft</h2>
<p>Mitten im Mall-Alltag entstehen die Events scheinbar beiläufig aus dem laufenden Geschehen heraus und verbinden Street Dance, Breaking und Contemporary Dance.</p>
<p>Auf diese Weise treffen zwei Welten aufeinander, die mehr gemeinsam haben, als es zunächst scheint: Bewegung, Präzision und fließende Abläufe.</p>
<p>Greifen Bewegungen präzise ineinander, entsteht ein stimmiges Ganzes &#8211; das gilt für eine Choreografie ebenso wie für die Produktwelt von Geberit. Dort wird <a href="https://www.pr-agent.media/news/2025/rueckruf-bei-edeka-und-netto-buero-mineralwasser-betroffen/40070">Wasser</a> intelligent geführt, Funktionen greifen ineinander, und durchdachtes Design verbindet Technik, Komfort und Gestaltung.</p>
<h2>Markenwelt zum Erleben</h2>
<p>Die Performances sind in die Geberit Markenwelt eingebettet, in der Besucher die Kampagne und ausgewählte Badlösungen unmittelbar erleben können.</p>
<p>Damit zeigt Geberit eine Seite der Marke, die über die bekannte Kompetenz in der Sanitärtechnik hinausgeht, und macht „Besser. Für Sie.“ auf neue Art erlebbar &#8211; überraschend, nahbar und mitten im Alltag.</p>
<p>Geberit steht dabei natürlich für moderne Badlösungen, die innovative Technik und zeitloses Design miteinander verbinden.</p>
<h2>Geberit Pop-up Experience</h2>
<p>Die Pop-up Experience findet im Westfield Hamburg-Überseequartier, Überseeboulevard 7, statt &#8211; am Freitag, 25. und Samstag, 26. September 2026.</p>
<p>Die Öffnungszeiten sind jeweils von 10:00 bis 20:00 Uhr, die Live-Performances werden um 11:00, 13:00, 15:00 und 17:00 Uhr gezeigt.</p>
<p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p><em>Sierks Media / PR Agent / © Foto: T.Schneider, de.depositphotos.com</em></p>The post <a href="https://www.pr-agent.media/news/2026/geberit-kampagne-besser-fuer-sie-mit-pop-up-in-hamburg/45558">Geberit – Kampagne „Besser. Für Sie.“ mit Pop-up in Hamburg</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Kommentar: AfD halbieren statt Probleme lösen &#8211; die Quittung</title>
		<link>https://www.pr-agent.media/news/2026/kommentar-afd-halbieren-statt-probleme-loesen-die-quittung/45515</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 17:07:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Hochrechnungen aus Sachsen-Anhalt lassen sich auch als direkte Abrechnung mit einer Strategie lesen, die in den vergangenen Jahren</p>
The post <a href="https://www.pr-agent.media/news/2026/kommentar-afd-halbieren-statt-probleme-loesen-die-quittung/45515">Kommentar: AfD halbieren statt Probleme lösen – die Quittung</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die aktuellen Hochrechnungen aus Sachsen-Anhalt lassen sich auch als direkte Abrechnung mit einer Strategie lesen, die in den vergangenen Jahren von der gesamten Politik immer wieder formuliert wurde.</strong></p>
<p><a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/politik-image-wie-pr-die-buehne-beeinflusst/37633">Politiker in Berlin</a> und in den Bundesländern wollten die AfD nicht durch inhaltliche Antworten stellen, sondern sie durch Ausgrenzung, Verbotsforderungen und das Ziel, sie zu halbieren sowie kleinhalten zu wollen, einfach ausblenden.</p>
<h2><strong>Die Strategie der Ausgrenzung</strong></h2>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hatte sein Konzept der Brandmauer einst sogar explizit mit einem numerischen Ziel unterlegt: Die AfD sollte nicht nur von der Regierung ferngehalten, sondern auf die Hälfte ihrer Stimmen reduziert werden.</p>
<p>In der Praxis bedeutete das:</p>
<p>◉ Ständige Betonung der Brandmauer gegen die AfD.</p>
<p>◉ Forderungen nach einem AfD-Verbot oder nach schärferen Mitteln gegen die Partei.</p>
<p>◉ Fokus darauf, die AfD als Problem darzustellen, statt eigene Lösungen für Migration, Wirtschaft, soziale Sicherheit und Vertrauensverlust zu präsentieren.</p>
<h2><strong>Warum das nach hinten losging</strong></h2>
<p>Politikwissenschaftler und Analysten weisen seit Monaten darauf hin, dass diese Strategie der AfD eher genutzt als geschadet hat.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Opferrolle: Die AfD konnte sich als ausgegrenzt darstellen und damit Wähler mobilisieren, die sich selbst „nicht gehört“ fühlen.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Themenbesetzung: Während die etablierten Parteien über die Brandmauer diskutierten, besetzte die AfD die Themen, die die Menschen bewegen: Migration, innere Sicherheit und wirtschaftliche Perspektiven.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Vertrauensverlust: In Sachsen-Anhalt gaben 82 Prozent an, wenig oder kein Vertrauen zu haben, dass der Staat seine Aufgaben erfüllt. Der CDU trauten nur noch 16 Prozent zu, die wichtigsten Probleme zu lösen &#8211; der AfD dagegen 36 Prozent.</p>
<h2><strong>Die Quittung am Wahlsonntag</strong></h2>
<p>Die aktuelle Hochrechnung, die AfD liegt mit Sympathieträger Ulrich Siegmund bei 44,5 Prozent, ist die direkte Konsequenz dieser Entwicklung. Selbst NGOs, Künstler und <a href="https://www.pr-agent.media/schlagwort/medien">Medien</a> konnten da nicht mehr helfen.</p>
<p>Die etablierten Parteien haben Jahre damit verbracht, über die AfD zu reden, statt die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und konkrete Lösungen anzubieten.</p>
<p>In Berlin wird dieses Ergebnis als echtes sowie krasses Erdbeben verstanden werden müssen.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Denn eine Politik, die sich primär darauf konzentriert, die AfD zu bekämpfen, statt die eigentlichen Probleme der Bevölkerung anzugehen, ist gescheitert.</p>
<p>Die Brandmauer mag aus einigen Ansichten heraus moralisch notwendig sein, als alleinige Strategie reicht sie nicht mehr. Die Menschen aus Sachsen-Anhalt haben eine konkrete Quittung geschickt.</p>
<p>Die Frage ist, ob die etablierten Parteien daraus lernen &#8211; oder weiter so tun, als ließe sich Politik allein durch Ausgrenzung gewinnen. Dann wird die AfD bei den kommenden Wahlen weiterhin massiv zulegen.</p>
<p><em>Sierks Media / PR Agent / © Foto: Pictograph, de.depositphotos.com</em></p>The post <a href="https://www.pr-agent.media/news/2026/kommentar-afd-halbieren-statt-probleme-loesen-die-quittung/45515">Kommentar: AfD halbieren statt Probleme lösen – die Quittung</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Unter drei&#8220; &#8211; was bedeutet das für Pressearbeit?</title>
		<link>https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/unter-drei-was-bedeutet-das-fuer-pressearbeit/37302</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 18:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Regeln und Gepflogenheiten, die den Umgang zwischen Pressevertretern und Unternehmen oder Organisationen regeln. Eine dieser Regelungen ist</p>
The post <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/unter-drei-was-bedeutet-das-fuer-pressearbeit/37302">„Unter drei“ – was bedeutet das für Pressearbeit?</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt zahlreiche Regeln und Gepflogenheiten, die den Umgang zwischen Pressevertretern und Unternehmen oder Organisationen regeln.</strong></p>
<p>Eine dieser Regelungen ist die sogenannte &#8222;Unter drei&#8220; Vereinbarung. Doch was genau bedeutet dieser Begriff?</p>
<p>Der Vertraulichkeitsgrad &#8222;Unter drei&#8220; bezeichnet eine spezielle Form der <a href="https://www.pr-agent.media/schlagwort/kommunikation">Kommunikation</a> zwischen einem Unternehmens- oder Organisationsvertreter und einem Journalisten.</p>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesen Sie weitere solcher Fachartikel in unseren <a href="https://pr-agent.media/schlagwort/pr-ratgeber">PR Ratgeber</a> Beiträgen.</em></p>
<p>Informationen, die unter dieser Bedingung weitergegeben werden, dürfen nicht direkt oder unmittelbar einem bestimmten Sprecher zugeordnet werden.</p>
<p>Die Inhalte können zwar verwendet werden, jedoch nur in allgemeiner Form, ohne dass die Quelle namentlich genannt wird.</p>
<h3><strong>Hintergrund und Zweck von &#8222;Unter drei&#8220;</strong></h3>
<p>Die Regelung &#8222;Unter drei&#8220; dient dazu, sensible Informationen mit Journalisten zu teilen, ohne dass ein direkter Bezug zu einer Person oder Institution hergestellt wird.</p>
<p>Dies ermöglicht es Unternehmen, Hintergrundinformationen bereitzustellen, um das Verständnis eines Themas zu fördern oder Entwicklungen einzuordnen, ohne dabei Risiken für die eigene Reputation oder Vertraulichkeit einzugehen.</p>
<p>In der Praxis bedeutet dies, dass Journalisten diese Informationen in ihren Berichten verwenden können, allerdings ohne Angabe der spezifischen Quelle. Stattdessen werden Formulierungen wie &#8222;aus Unternehmenskreisen&#8220; oder &#8222;wie aus gut informierten Quellen zu hören war&#8220; verwendet.</p>
<h3><strong>Weitere Abstufungen in der Pressearbeit</strong></h3>
<p>Neben der &#8222;Unter drei&#8220; Regelung gibt es weitere Abstufungen in der Pressearbeit:</p>
<p><strong>◉ &#8222;Unter eins&#8220;:</strong> Alle übermittelten Informationen sind vollständig zur Veröffentlichung freigegeben und können unter Nennung des Namens des Sprechers oder Unternehmens verwendet werden.</p>
<p><strong>◉ &#8222;Unter zwei&#8220;:</strong> Die Informationen dürfen veröffentlicht werden, jedoch ohne Nennung des konkreten Namens der Quelle, sondern lediglich der Institution oder des Unternehmens.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Die &#8222;Unter drei&#8220; Regel ist somit ein wichtiges Instrument für Unternehmen und Journalisten, um einen offenen Austausch zu gewährleisten und gleichzeitig Diskretion zu wahren.</p>
<p>Für <a href="https://www.pr-agent.media/schlagwort/journalisten">Journalisten</a> bedeutet es, dass sie wertvolle Einblicke erhalten können, während Unternehmen sicherstellen, dass sensible Informationen nicht unmittelbar auf sie zurückgeführt werden.</p>
<p><em>Sierks Media / PR Agent / © Foto: AndrewLozovyi, de.depositphotos.com</em></p>The post <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/unter-drei-was-bedeutet-das-fuer-pressearbeit/37302">„Unter drei“ – was bedeutet das für Pressearbeit?</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Shangri-La Toronto &#8211; offizieller Hospitality-Partner des TIFF 2026</title>
		<link>https://www.pr-agent.media/news/2026/shangri-la-toronto-offizieller-hospitality-partner-des-tiff-2026/45456</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Granzin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 17:55:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Shangri-La Toronto tritt als offizieller Hospitality-Partner des Toronto International Film Festival (TIFF) auf und begleitet damit die 51. Ausgabe</p>
The post <a href="https://www.pr-agent.media/news/2026/shangri-la-toronto-offizieller-hospitality-partner-des-tiff-2026/45456">Shangri-La Toronto – offizieller Hospitality-Partner des TIFF 2026</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Shangri-La Toronto tritt als offizieller Hospitality-Partner des Toronto International Film Festival (TIFF) auf und begleitet damit die 51. Ausgabe eines der bedeutendsten Filmfestivals weltweit.</strong></p>
<p>Unter dem Motto „Stay – Sip – Savour – Screen“ verbindet das <a href="https://www.pr-agent.media/news/2026/brenners-park-hotel-spa-mit-tv-doku/43572">Luxushotel</a> vom 10. bis 20. September die charakteristische Gastfreundschaft der Shangri-La-Marke mit der besonderen Atmosphäre des Festivals.</p>
<p>Den Auftakt bildet ein offizieller, ausschließlich auf Einladung zugänglicher Pre-Opening-Cocktail des TIFF. Darauf folgt ein einen Monat lang angebotenes Programm aus filminspirierten Gastronomie-, Wellness- und Entertainment-Erlebnissen, mit denen das Hotel die Magie des Kinos in allen Bereichen des Hauses spürbar macht.</p>
<h2>Zentrale Lage im Herzen von Toronto</h2>
<p>Das Shangri-La Toronto liegt zentral in der Innenstadt, nur wenige Gehminuten von der TIFF Lightbox als Hauptveranstaltungsort entfernt und in fußläufiger Nähe zu weiteren wichtigen Festival-Locations sowie den Sehenswürdigkeiten der Stadt.</p>
<p>Gäste erwarten in den Zimmern und Suiten ganzjährig eindrucksvolle Ausblicke auf die Skyline sowie eigens für das Festival konzipierte, vom TIFF inspirierte Details. Für die kuratierte cineastische Reise „Stay – Sip – Savour – Screen“ wird im gesamten Haus buchstäblich der rote Teppich ausgerollt, von den Zimmern über die Bar und das Restaurant bis hin zum hoteleigenen Kinosaal.</p>
<h2>Willkommens-Amenities und maßgeschneidertes Bademenü</h2>
<p>Das filmreife Erlebnis beginnt bereits im Zimmer mit TIFF-Willkommens-Amenities. Ergänzt wird es durch das Bade-Erlebnis „Soak in Cinema“, ein exklusives Bademenü, das in Zusammenarbeit mit der kanadischen Luxusmarke Bathorium entwickelt wurde.</p>
<p>Zur Auswahl stehen unter anderem „Boreal Fog“, inspiriert von „Brokeback Mountain“ mit Noten von Tannennadeln, Vetiver und Eukalyptus, sowie „Aphrodite“, angelehnt an „Anna Karenina“, mit einer Mischung aus Vanille, Schokolade, bulgarischer Rose, Kokosmilch und schwimmenden Rosenblättern.</p>
<p>Auf Wunsch bereitet ein eigens abgestellter Bath Butler die Auszeit vor.</p>
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<h2>Signature Cocktails inspiriert von der Kunst des Filmemachens</h2>
<p>Die Lobby Lounge and Bar des Shangri-La Toronto präsentiert während der Festivalsaison eine limitierte Auswahl an „TIFF 2026 Signature Cocktails“, die das kreative Handwerk des Filmemachens zelebrieren.</p>
<p>Zu den Kreationen zählen „24 Karrot“ mit Don Julio Blanco, Akvavit, Orangenlikör, Karotte, Blutorange und Ingwer sowie „35mm“ mit Popcorn-infundiertem Redbreast 12 Year, Enzianlikör, süßem Wermut und Angostura Bitters als nostalgische Hommage an die Kinokultur.</p>
<p>Abgerundet wird die Kollektion durch „Unseen Cut“, einen geräucherten, individuell auf die gewählte Basisspirituose abgestimmten Drink mit Honig und italienischem Aperitif. Ausgewählte Cocktails sind zudem als alkoholfreie Variante erhältlich.</p>
<h2>TIFF Afternoon Tea und Chef’s Cut Director’s Edition</h2>
<p>Der beliebte TIFF Afternoon Tea kehrt mit einem fantasievollen Menü in die Lobby Lounge zurück.</p>
<p>Zu den herzhaften Kreationen gehören „Popcorn-ette“, eine Popcorn-Parfait-Cornette mit Ahorn-Gastrique und gepufftem Sorghum, „Movie Play Tartare“ mit Flank-Tatar von Martin’s Farm, Hotdog-Dressing und Senf von Kozlik’s, „Tostada Sandwich“ mit geräucherter Cheddar-Crema, Tomatengel und Nacho-Gemüse sowie „Umami Showstopper Tartare“ mit gebeizter Dorade, eingelegtem Ingwer und Dashi-Gelee.</p>
<p>Dazu werden frisch gebackene Scones in den Varianten „Shangri-La Signature“ und „Peanut Butter &amp; Pretzel“ mit Devonshire Cream sowie Crab Apple &amp; Cider Jam serviert. Den süßen Abschluss bilden Gebäckkreationen wie „Caramel Corn“, „Maple Bacon Donut“, „Peanut“, „Orange Cream“ und „Churro“, begleitet von hochwertigen losen Teesorten und einem inkludierten Glas Schaumwein oder einem Signature-Mocktail.</p>
<h2>Private Filmvorführungen mit Blockbuster Butler</h2>
<p>Mit „Movie Nights“ verwandelt sich der intime Cinema Room des Shangri-La Toronto in ein privates Kinoerlebnis. Das Format startet während des TIFF und wird auch über die Festivalsaison hinaus ganzjährig angeboten.</p>
<p>Es eignet sich für kleine Zusammenkünfte, Feierlichkeiten, Firmenveranstaltungen und private Filmvorführungen und kombiniert den persönlichen Service des hoteleigenen <a href="https://www.pr-agent.media/news/2023/blockbuster-zu-lang-kontra-k-gibts-ihnen-in-wenigen-minuten/30746">Blockbuster</a> Butler mit kuratierten Menüs und passenden Getränkebegleitungen in stilvollem Kinosaal-Ambiente.</p>
<p>Gäste können über ihren bevorzugten Streamingdienst einen Film ihrer Wahl abspielen lassen und dazu gehobene Klassiker wie „Canadian Prime Sliders“ auf Brioche mit kanadischem Cheddar, Tuna „Nachos“ auf knusprigen Tapioka-Chips, frisch gebackene Pretzels mit Senf-Dip sowie Trüffel-Popcorn mit Parmesan und weißem Trüffelöl genießen.</p>
<p><em>Sierks Media / PR Agent / © Fotos: informaplus.photoagency.gmail.com, de.depositphotos.com (1), Shangri-La Toronto (1)</em></p>The post <a href="https://www.pr-agent.media/news/2026/shangri-la-toronto-offizieller-hospitality-partner-des-tiff-2026/45456">Shangri-La Toronto – offizieller Hospitality-Partner des TIFF 2026</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Infos zum Bonding in der PR</title>
		<link>https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/infos-zum-bonding-in-der-pr/37164</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bonding &#8211; also der Aufbau einer emotionalen Verbindung &#8211; spielt bei Public Relations (PR) eine große Rolle. Es geht darum,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bonding &#8211; also der Aufbau einer emotionalen Verbindung &#8211; spielt bei Public Relations (PR) eine große Rolle.</strong></p>
<p>Es geht darum, mehr als nur Informationen zu vermitteln. Marken und Unternehmen möchten mit ihren Zielgruppen eine Beziehung aufbauen, die auf Vertrauen, Sympathie und gemeinsamen Werten basiert.</p>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesen Sie weitere solcher Fachartikel in unseren <a href="https://pr-agent.media/schlagwort/pr-ratgeber">PR Ratgeber</a> Beiträgen.</em></p>
<p>Ziel ist es, nicht nur Aufmerksamkeit zu gewinnen, sondern langfristige Bindungen zu schaffen, die eine tiefere Identifikation der Zielgruppe mit der Marke ermöglichen.</p>
<h3><strong>Wie funktioniert Bonding in der PR?</strong></h3>
<p>Bonding setzt auf emotionale Ansprache und die Schaffung positiver Erlebnisse. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen:</p>
<p><strong>1. Storytelling:</strong> Menschen lieben Geschichten, die sie berühren. Marken nutzen Storytelling, um ihre Werte und Visionen greifbar zu machen.</p>
<p>Eine Kampagne, die auf authentische Erlebnisse oder inspirierende Botschaften setzt, kann eine stärkere Verbindung schaffen als bloße Fakten.</p>
<p><strong>2. Gemeinsame Werte:</strong> Verbraucher identifizieren sich mit Marken, die ähnliche Überzeugungen vertreten.</p>
<p>Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität oder soziales Engagement sind Beispiele, mit denen sich Zielgruppen oft verbunden fühlen.</p>
<p><strong>3. Emotionale Erlebnisse:</strong> PR-Aktivitäten wie Events, kreative Kampagnen oder personalisierte Interaktionen zielen darauf ab, Emotionen zu wecken.</p>
<p>Solche Erlebnisse bleiben länger im Gedächtnis und fördern die Bindung.</p>
<p><strong>4. Konsistenz und Authentizität</strong><em>:</em> Menschen vertrauen Marken, die ehrlich und glaubwürdig auftreten.</p>
<p>Widersprüchliche Botschaften oder ein uneinheitlicher Markenauftritt können die Verbindung schwächen.</p>
<h3><strong>Ein Beispiel für erfolgreiches Bonding</strong></h3>
<p>Ein anschauliches Beispiel ist der Fokus auf Nachhaltigkeit in der <a href="https://www.pr-agent.media/news/2025/kosmetik-mode-leben-und-wohnen-webportalis-im-neuen-look/37226">Modebranche</a>. Modedesign-Projekte, die sich mit Upcycling und Recycling befassen, sprechen nicht nur kreative Ansätze an, sondern auch das wachsende Umweltbewusstsein der Verbraucher.</p>
<p>Ein Kleid oder eine Tasche aus recycelten Materialien vermittelt mehr als nur Stil – es symbolisiert ein Engagement für den Planeten. Solche Botschaften treffen den Nerv der Zeit und schaffen eine enge Verbindung zu umweltbewussten Zielgruppen.</p>
<h3><strong>Warum ist Bonding so wichtig?</strong></h3>
<p>Konsumenten werden täglich mit einer Flut an Botschaften konfrontiert &#8211; Bonding macht den Unterschied.</p>
<p>Es sorgt dafür, dass Marken im Gedächtnis bleiben und eine emotionale Ebene erreicht wird, die über den rein rationalen Nutzen eines Produkts hinausgeht.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Diese Bindung fördert nicht nur die Kaufbereitschaft, sondern macht aus Kunden oft auch Fans, die die Marke freiwillig weiterempfehlen.</p>
<p>Bonding ist somit eine Schlüsselstrategie in der PR, um aus einer Marke mehr als nur ein Produkt oder eine <a href="https://www.pr-agent.media/news/2023/kprn-wird-zur-kleber-group-neuer-name-und-erweiterte-dienstleistungen/30558">Dienstleistung</a> zu machen: eine vertraute und geschätzte Begleiterin im Leben der Zielgruppe.</p>
<p><em>Sierks Media / PR Agent / © Foto: baranq, de.depositphotos.com</em></p>The post <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/infos-zum-bonding-in-der-pr/37164">Infos zum Bonding in der PR</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die PR-Branche bekommt ein Glaubwürdigkeitsproblem</title>
		<link>https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/die-pr-branche-bekommt-ein-glaubwuerdigkeitsproblem/45402</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 11:05:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert die Öffentlichkeitsarbeit grundlegend. Pressemitteilungen, Social-Media-Beiträge, Bilder und Videos lassen sich inzwischen in kürzester Zeit mit KI erstellen</p>
The post <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/die-pr-branche-bekommt-ein-glaubwuerdigkeitsproblem/45402">Die PR-Branche bekommt ein Glaubwürdigkeitsproblem</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz verändert die Öffentlichkeitsarbeit grundlegend. Pressemitteilungen, Social-Media-Beiträge, Bilder und Videos lassen sich inzwischen in kürzester Zeit mit KI erstellen oder bearbeiten.</strong></p>
<p>Gleichzeitig gelten seit dem August 2026 zentrale <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/ai-act-ploetzlich-wird-kennzeichnung-zur-pr-frage/45393">Transparenzpflichten des europäischen AI Act</a> für bestimmte KI-generierte und manipulierte Inhalte. Für die PR-Branche geht es damit um mehr als um neue Regeln. Es geht um eine ihrer wichtigsten Grundlagen: Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Wenn künftig immer schwerer zu erkennen ist, wer einen Inhalt erstellt hat, ob ein Bild tatsächlich eine reale Situation zeigt oder ob ein vermeintliches Expertenstatement überhaupt so gefallen ist, muss sich professionelle Kommunikation neu positionieren.</p>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesen Sie weitere solcher Fachartikel in unseren <a href="https://pr-agent.media/schlagwort/pr-ratgeber">PR Ratgeber</a> Beiträgen.</em></p>
<h2>KI macht glaubwürdige Kommunikation schwieriger</h2>
<p>Generative KI hat die Produktion von Kommunikation drastisch vereinfacht. Ein Unternehmen kann heute aus wenigen Stichpunkten eine Pressemitteilung erstellen lassen, passende Social-Media-Posts generieren und dazu ein Bild produzieren.</p>
<p>Das Problem liegt nicht in der Technologie selbst. Problematisch wird es dort, wo Empfänger nicht mehr nachvollziehen können, was tatsächlich passiert ist und was künstlich erzeugt wurde. Damit verändert sich die Ausgangslage für PR.</p>
<p>Je einfacher Inhalte produziert werden können, desto weniger Aussagekraft hat allein ihre professionelle Optik. Ein überzeugender Text ist noch kein Beleg für eine belastbare Nachricht. Ein realistisches Foto ist nicht automatisch eine Dokumentation. Und ein scheinbar authentisches Video kann vollständig synthetisch sein.</p>
<h2>Der AI Act macht Transparenz zur Kommunikationsfrage</h2>
<p>Der europäische AI Act reagiert auf genau dieses Problem. Artikel 50 sieht verschiedene Transparenzpflichten vor. Dazu gehören unter anderem Anforderungen an die Kennzeichnung bestimmter KI-generierter oder manipulierter Inhalte.</p>
<p>Für bestimmte Deepfakes und KI-generierte Texte, die die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse informieren, gelten besondere Offenlegungspflichten. Dabei ist die häufig zu lesende Aussage, dass seit August 2026 jeder KI-generierte Text gekennzeichnet werden müsse, zu pauschal. Die konkreten Pflichten hängen vom jeweiligen Einsatz und Inhalt ab.</p>
<p>Für KI-generierte Texte zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse sieht der AI Act beispielsweise eine Ausnahme vor, wenn eine menschliche Person eine redaktionelle Kontrolle oder Überprüfung ausgeübt hat und eine natürliche oder juristische Person die redaktionelle Verantwortung trägt.</p>
<p>Für die PR bedeutet das: Kennzeichnung ist nicht nur eine juristische Checkliste. Sie wird Teil der Kommunikationsstrategie.</p>
<h2>Vertrauen wird zum eigentlichen Wettbewerbsvorteil</h2>
<p>Wenn jeder Absender mit KI professionell klingende Inhalte produzieren kann, verliert die reine Qualität der Formulierung an Bedeutung.</p>
<p>Wichtiger werden andere Faktoren: Woher stammen die Informationen? Wer steht für sie ein? Sind Zahlen überprüfbar? Gibt es einen realen Ansprechpartner? Wurde ein Bild tatsächlich vor Ort aufgenommen? Und hat eine Redaktion oder Kommunikationsabteilung den Inhalt vor der Veröffentlichung geprüft?</p>
<p>Gerade für Unternehmen kann Transparenz deshalb zum Wettbewerbsvorteil werden. Wer offen mit dem Einsatz von KI umgeht und gleichzeitig eine klare menschliche redaktionelle Verantwortung übernimmt, kann Vertrauen eher sichern als ein Unternehmen, das versucht, den KI-Einsatz vollständig unsichtbar zu machen.</p>
<h2>Die Pressemitteilung allein reicht nicht mehr</h2>
<p>Die Entwicklung trifft ein klassisches Instrument der PR besonders stark: die <a href="https://www.pr-agent.media/pressemitteilung-buchen">Pressemitteilung</a>. KI kann heute aus Unternehmensinformationen schnell einen professionellen Nachrichtentext machen. Damit sinkt der Wert der reinen Texterstellung.</p>
<p>Interessant wird vielmehr, ob die zugrunde liegende Information relevant und belastbar ist. Eine KI kann aus einer Produktankündigung eine gute Pressemitteilung machen. Sie erzeugt dadurch aber keinen Nachrichtenwert. Ebenso wenig macht ein automatisch formuliertes Zitat einen Unternehmenssprecher glaubwürdiger.</p>
<p>Die PR-Leistung verschiebt sich deshalb vom Produzieren von Content hin zum Sichern von Relevanz und Glaubwürdigkeit.</p>
<h2>Bilder und Videos werden zum besonders sensiblen Bereich</h2>
<p>Noch größer ist die Herausforderung bei visuellen Inhalten. Generative KI kann fotorealistische Bilder und realistisch wirkende Videos erstellen oder vorhandenes Material verändern.</p>
<p>Für PR-Verantwortliche stellt sich deshalb bei jedem visuellen Inhalt eine neue Frage: Muss und sollte der Empfänger wissen, dass dieses Material künstlich erzeugt oder verändert wurde?</p>
<p>Der AI Act sieht für bestimmte Deepfakes eine sichtbare Offenlegung vor. Die Europäische Kommission arbeitet zudem mit einem Verhaltenskodex und technischen Ansätzen für die Kennzeichnung und Erkennung von KI-generierten Inhalten.</p>
<p>Für die Kommunikationspraxis: Eine Kennzeichnung sollte nicht erst dann diskutiert werden, wenn ein Inhalt rechtlich problematisch wird.</p>
<h2>Menschliche Verantwortung wird wichtiger</h2>
<p>Paradoxerweise könnte der Siegeszug der KI die menschliche Redaktion sogar erhöhen. Denn wenn Maschinen Texte, Bilder und Videos in hoher Qualität produzieren können, braucht es Menschen, die deren Inhalt bewerten.</p>
<p>Ist die Information korrekt? Ist die Darstellung fair? Ist die Quelle belastbar? Ist das Zitat tatsächlich so gefallen? Gibt es einen Kontext, der fehlt?</p>
<p>Die menschliche Prüfung wird damit selbst zu einem Qualitätsmerkmal. Das gilt auch für Online-Magazine und Fachmedien. Eine Redaktion kann KI bei Recherche, Textentwürfen oder Illustrationen einsetzen und gleichzeitig die Verantwortung für den veröffentlichten Inhalt übernehmen.</p>
<p>Wichtig ist, dass die Rolle der KI und die redaktionelle Verantwortung nicht miteinander verwechselt werden.</p>
<h2>PR-Agenturen müssen KI-Regeln offenlegen können</h2>
<p>Für PR-Agenturen entsteht daraus eine weitere Herausforderung. Wenn Kunden wissen wollen, wie Inhalte entstehen, reicht die Antwort „Wir nutzen KI“ künftig kaum noch aus.</p>
<p>Agenturen benötigen klare Prozesse: Welche Tools werden eingesetzt? Für welche Aufgaben? Welche Informationen dürfen in KI-Systeme eingegeben werden? Welche Inhalte müssen geprüft oder gekennzeichnet werden? Wer trägt die redaktionelle Verantwortung?</p>
<p>Der von der Europäischen Kommission veröffentlichte Verhaltenskodex zur Transparenz KI-generierter Inhalte soll Unternehmen und andere Akteure dabei unterstützen, die Transparenzanforderungen des AI Act umzusetzen.</p>
<h2>Das eigentliche Problem ist nicht KI, sondern Täuschung</h2>
<p>Die PR-Branche sollte deshalb aufpassen, die Diskussion nicht auf die Frage „Mensch oder Maschine?“ zu reduzieren.</p>
<p>Ein mit KI sprachlich überarbeiteter Text kann journalistisch und kommunikativ völlig unproblematisch sein. Ein vollständig von Menschen produzierter Inhalt kann dagegen manipulativ oder irreführend sein.</p>
<p>Relevant ist nicht allein, ob KI beteiligt war, sondern ob der Empfänger eines Inhalts über dessen Entstehung oder Aussage getäuscht werden könnte.</p>
<p>Genau hier liegt die Verbindung zwischen AI Act und professioneller PR: Transparenz soll helfen, die Integrität der Informationsumgebung zu schützen und Täuschung zu reduzieren.</p>
<h2>Glaubwürdigkeit wird zur neuen Kernleistung der PR</h2>
<p>Die PR-Branche steht damit vor einer grundsätzlichen Veränderung. KI macht Kommunikation schneller, günstiger und skalierbarer. Gleichzeitig entwertet sie den Produktionsprozess als Alleinstellungsmerkmal.</p>
<p>Künftig dürfte deshalb weniger wichtig sein, wer den besten Text schreiben kann. Im Vorteil wird sein, wer die glaubwürdigsten Informationen liefert, Quellen transparent macht, KI verantwortungsvoll einsetzt und für seine Inhalte persönlich oder institutionell einsteht.</p>
<p>Die PR der Zukunft muss deshalb nicht weniger menschlich werden, nur weil mehr Inhalte mit künstlicher Intelligenz entstehen. Im Gegenteil: Je mehr Kommunikation automatisiert wird, desto wertvoller werden menschliche Verantwortung, überprüfbare Informationen und transparente Absender.</p>
<p>Das eigentliche Glaubwürdigkeitsproblem der PR ist daher nicht, dass KI kommunizieren kann. Es ist die Frage, ob das Publikum künftig noch unterscheiden kann, wem es glauben kann.</p>
<p><em>Sierks Media / PR Agent / © Foto: VitalikRadko, de.depositphotos.com</em></p>The post <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/die-pr-branche-bekommt-ein-glaubwuerdigkeitsproblem/45402">Die PR-Branche bekommt ein Glaubwürdigkeitsproblem</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>AI Act &#8211; plötzlich wird Kennzeichnung zur PR-Frage</title>
		<link>https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/ai-act-ploetzlich-wird-kennzeichnung-zur-pr-frage/45393</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 11:29:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist überall: Texte werden mit KI erstellt, Bilder generiert, Videos bearbeitet und Chatbots für die Kundenkommunikation eingesetzt. Mit</p>
The post <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/ai-act-ploetzlich-wird-kennzeichnung-zur-pr-frage/45393">AI Act – plötzlich wird Kennzeichnung zur PR-Frage</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.pr-agent.media/schlagwort/kuenstliche-intelligenz">Künstliche Intelligenz</a> ist überall: Texte werden mit KI erstellt, Bilder generiert, Videos bearbeitet und Chatbots für die Kundenkommunikation eingesetzt.</strong></p>
<p><a href="https://www.pr-agent.media/news/2024/was-bedeutet-der-eu-ai-act-fuer-online-magazine/35490">Mit dem europäischen AI Act</a> rückt nun eine Frage stärker in den Mittelpunkt, die für die PR besonders relevant ist: Wann muss erkennbar sein, dass Inhalte mit künstlicher Intelligenz erstellt oder verändert wurden?</p>
<p>Für Kommunikationsabteilungen und PR-Agenturen geht es dabei nicht nur um regulatorische Pflichten. Die Kennzeichnung von KI-Inhalten wird zunehmend auch zu einer Frage von Transparenz, Vertrauen und Reputation.</p>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesen Sie weitere solcher Fachartikel in unseren <a href="https://pr-agent.media/schlagwort/pr-ratgeber">PR Ratgeber</a> Beiträgen.</em></p>
<h2>AI Act bringt neue Regeln für KI-generierte Inhalte</h2>
<p>Der europäische AI Act schafft erstmals einen umfassenden Rechtsrahmen für künstliche Intelligenz in der Europäischen Union. Die Verordnung verfolgt einen risikobasierten Ansatz und enthält unter anderem Transparenzanforderungen für bestimmte KI-Systeme und KI-generierte Inhalte.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet das: Der Einsatz von KI in der Kommunikation kann nicht mehr ausschließlich eine interne Produktionsfrage sein. Je nach Anwendung müssen auch Fragen der Transparenz und Kennzeichnung berücksichtigt werden.</p>
<p>Dabei ist wichtig, zwischen verschiedenen Formen des KI-Einsatzes zu unterscheiden. Nicht jeder mit KI unterstützte Text muss automatisch auf dieselbe Weise gekennzeichnet werden. Entscheidend sind unter anderem die konkrete Anwendung, die Art des Inhalts und die jeweils geltenden Anforderungen.</p>
<h2>Warum die Kennzeichnung für PR wichtiger wird</h2>
<p>Für die Öffentlichkeitsarbeit ist die Entwicklung besonders relevant. PR arbeitet mit Vertrauen. Eine Unternehmensmeldung soll glaubwürdig sein, ein Expertenstatement authentisch wirken und ein Bild die Realität eines Unternehmens vermitteln.</p>
<p>Wenn KI bei der Erstellung beteiligt war, kann daraus eine kommunikative Abwägung entstehen: Muss die Nutzung offengelegt werden? Sollte sie offengelegt werden?</p>
<p>Oder könnte eine Kennzeichnung sogar das Vertrauen des Publikums beeinflussen? Damit wird aus einer regulatorischen Frage eine strategische Kommunikationsfrage.</p>
<h2>KI-Kennzeichnung kann Vertrauen schaffen</h2>
<p>Eine Kennzeichnung muss nicht zwangsläufig ein Nachteil sein. Im Gegenteil: Transparenz kann Unternehmen dabei helfen, Vertrauen aufzubauen.</p>
<p>Wer offen kommuniziert, dass beispielsweise ein Bild oder ein Video mit generativer KI erstellt wurde, nimmt dem Publikum die Möglichkeit, sich über die Entstehung des Inhalts zu täuschen.</p>
<p>Gerade bei Unternehmenskommunikation kann diese Offenheit langfristig wertvoll sein. Denn problematisch wird KI nicht unbedingt dann, wenn sie eingesetzt wird, sondern wenn der Einsatz verborgen bleibt und später öffentlich wird.</p>
<h2>Zwischen Transparenz und Kommunikationswirkung</h2>
<p>Für PR-Verantwortliche entsteht allerdings ein Spannungsfeld. Eine Kennzeichnung kann Transparenz schaffen, gleichzeitig aber die Wahrnehmung eines Inhalts verändern.</p>
<p>Ein vollständig künstlich erzeugtes Unternehmensfoto ist etwas anderes als ein redaktioneller Text, bei dem eine KI lediglich bei der sprachlichen Überarbeitung geholfen hat. Auch ein KI-generiertes Konzeptbild für eine Kampagne ist anders zu bewerten als ein manipuliertes Video einer realen Person.</p>
<p>Eine pauschale Kennzeichnungsstrategie dürfte deshalb zu kurz greifen. Unternehmen brauchen stattdessen klare interne Regeln: Welche KI-Nutzung muss offengelegt werden? Wo ist eine Kennzeichnung freiwillig sinnvoll? Wer prüft die Inhalte? Und wie wird dokumentiert, welche Rolle KI bei ihrer Entstehung gespielt hat?</p>
<h2>Die PR-Abteilung wird zur Kontrollinstanz</h2>
<p>Damit verändert sich auch die Rolle von Kommunikationsabteilungen. KI-Tools können inzwischen von nahezu jedem Mitarbeiter genutzt werden. Ein Social-Media-Post, eine Präsentation oder ein Bild kann schnell mit einem generativen System entstehen, ohne dass die klassische Kommunikationsabteilung daran beteiligt ist.</p>
<p>Das erhöht den Bedarf an verbindlichen Vorgaben. PR und Unternehmenskommunikation müssen daher zunehmend mit Datenschutz, Recht, Compliance und IT zusammenarbeiten.</p>
<p>Es geht nicht nur darum, gute Inhalte zu produzieren, sondern auch darum, deren Entstehung und Veröffentlichung kontrollierbar zu machen.</p>
<h2>Besonders sensibel sind Bilder, Videos und Stimmen</h2>
<p>Bei Texten ist der KI-Einsatz für Außenstehende häufig schwer zu erkennen. Bei Bildern, Videos und Audioinhalten kann die Situation noch kritischer sein.</p>
<p>Generative Systeme können inzwischen realistisch wirkende Personen, Szenen und Stimmen erzeugen. Dadurch entstehen neue Risiken für Unternehmen, insbesondere wenn Inhalte einen realen Mitarbeiter, Kunden, Experten oder eine Führungskraft scheinbar authentisch zeigen.</p>
<p>Für PR bedeutet das: Die Frage nach der Herkunft eines Inhalts wird wichtiger. Wer veröffentlicht? Was ist tatsächlich passiert? Was wurde künstlich erzeugt oder verändert? Und kann ein durchschnittlicher Betrachter den Unterschied erkennen?</p>
<h2>Journalisten dürften genauer hinschauen</h2>
<p>Auch die Medienarbeit könnte sich verändern. <a href="https://www.pr-agent.media/schlagwort/journalisten">Journalisten</a> erhalten täglich große Mengen an Unternehmensinformationen. Wenn KI die Produktion von Pressemitteilungen und Bildmaterial weiter beschleunigt, dürfte die Prüfung von Quellen und Inhalten wichtiger werden.</p>
<p>Ein Unternehmen, das transparent mit KI umgeht und belastbare Primärinformationen liefert, kann sich dadurch von einer wachsenden Masse automatisierter Kommunikation abheben.</p>
<p>Für PR-Agenturen entsteht damit eine neue Aufgabe: Nicht möglichst viel Content zu produzieren, sondern nachvollziehbare und vertrauenswürdige Kommunikation sicherzustellen.</p>
<h2>KI-Kennzeichnung wird zum Reputationsfaktor</h2>
<p>Der AI Act ist deshalb für die PR-Branche mehr als ein weiteres Regulierungsthema. Er zwingt Unternehmen dazu, sich mit einer grundlegenden Frage auseinanderzusetzen: Wie transparent wollen sie mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz umgehen?</p>
<p>Dabei dürfte sich ein Unterschied zwischen rechtlicher Mindestanforderung und guter Kommunikation entwickeln. Nur weil eine Kennzeichnung nicht in jedem Fall zwingend erforderlich ist, bedeutet das nicht automatisch, dass sie kommunikativ falsch wäre.</p>
<p>Umgekehrt kann eine übertriebene Kennzeichnung jedes noch so kleine KI-Hilfsmittel unnötig in den Vordergrund rücken. Entscheidend ist der Kontext.</p>
<h2>Die Frage lautet nicht nur „Was sagen wir?“</h2>
<p>Generative KI verändert damit eine der grundlegenden Fragen der Unternehmenskommunikation. Früher ging es vor allem darum, was ein Unternehmen kommuniziert und wie es eine Botschaft vermittelt.</p>
<p>Künftig kommt eine weitere Dimension hinzu: Wie ist dieser Inhalt entstanden? Diese Frage kann für die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens ebenso relevant werden wie die eigentliche Botschaft. PR-Verantwortliche sollten den KI-Einsatz deshalb nicht erst dann thematisieren, wenn eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht greift.</p>
<p>Wer frühzeitig klare Standards für Transparenz entwickelt, kann aus der regulatorischen Herausforderung einen Wettbewerbsvorteil machen. Denn in einer Kommunikationswelt, in der künstliche Intelligenz nahezu jeden Inhalt erzeugen kann, könnte ausgerechnet die nachvollziehbare Herkunft einer Botschaft zum neuen Qualitätsmerkmal werden&#8230;</p>
<p><em>Sierks Media / PR Agent / © Foto: dailly_creativity, de.depositphotos.com</em></p>The post <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/ai-act-ploetzlich-wird-kennzeichnung-zur-pr-frage/45393">AI Act – plötzlich wird Kennzeichnung zur PR-Frage</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn KI die Pressemitteilung schreibt&#8230;</title>
		<link>https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/wenn-ki-die-pressemitteilung-schreibt/45389</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annabella Trinzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 18:02:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz kann heute Pressemitteilungen, Unternehmensmeldungen und ganze Kommunikationskampagnen in wenigen Minuten erstellen. Für PR-Agenturen und Unternehmenskommunikation stellt sich damit</p>
The post <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/wenn-ki-die-pressemitteilung-schreibt/45389">Wenn KI die Pressemitteilung schreibt…</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.pr-agent.media/schlagwort/kuenstliche-intelligenz">Künstliche Intelligenz</a> kann heute Pressemitteilungen, Unternehmensmeldungen und ganze Kommunikationskampagnen in wenigen Minuten erstellen.</strong></p>
<p>Für PR-Agenturen und Unternehmenskommunikation stellt sich damit eine unbequeme Frage: Wenn KI den Text produziert, worin besteht künftig noch der eigentliche Wert von Public Relations?</p>
<p>Die Antwort liegt weniger im Schreiben als in dem, was einer guten Kommunikation vorausgeht: Relevanz, Strategie, Kontakte, Glaubwürdigkeit und die Fähigkeit, eine Geschichte so zu platzieren, dass sie tatsächlich Aufmerksamkeit bekommt.</p>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesen Sie weitere solcher Fachartikel in unseren <a href="https://pr-agent.media/schlagwort/pr-ratgeber">PR Ratgeber</a> Beiträgen.</em></p>
<h2>KI macht Pressemitteilungen zur Massenware</h2>
<p>Eine Pressemitteilung zu formulieren, war lange eine klassische PR-Aufgabe. Anlass recherchieren, Kernbotschaften definieren, Text strukturieren, Zitate formulieren, Überschrift schreiben und anschließend an Medienkontakte verteilen.</p>
<p>Der erste Teil dieses Prozesses lässt sich inzwischen weitgehend automatisieren. Generative KI kann aus wenigen Stichpunkten einen professionell klingenden Text erstellen und ihn auf unterschiedliche Zielgruppen oder Kanäle zuschneiden.</p>
<p>Damit sinkt der Aufwand für die Produktion von PR-Content erheblich. Gleichzeitig steigt aber das Risiko, dass Unternehmen mit immer mehr ähnlich klingenden Inhalten um die begrenzte Aufmerksamkeit von Journalisten, Kunden und Öffentlichkeit konkurrieren.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Pressemitteilung selbst wird damit weniger zum Wettbewerbsvorteil.</p>
<h2>Der Text ist nicht die eigentliche PR-Leistung</h2>
<p>PR war schon immer mehr als das Verfassen von Texten. Der Wert professioneller Kommunikation entsteht vor allem durch die Entscheidungen dahinter: Welche Nachricht ist relevant? Welcher Zeitpunkt ist richtig?</p>
<p>Welche Zielgruppe soll erreicht werden? Welche Medien interessieren sich für das Thema? Wer kann als glaubwürdiger Absender auftreten? Genau diese Fragen beantwortet eine KI nicht automatisch.</p>
<p>Ein sprachlich perfekter Text wird noch lange nicht zu einer Nachricht. Eine KI kann ein Zitat formulieren – sie kann aber nicht ohne Weiteres die Reputation einer Führungskraft aufbauen, einen belastbaren Medienkontakt pflegen oder einschätzen, warum ein Journalist eine Geschichte tatsächlich aufgreifen würde.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Damit verschiebt sich die Rolle von PR.</p>
<h2>Von der Texterstellung zur Relevanzproduktion</h2>
<p>Je einfacher Content produziert werden kann, desto wichtiger wird die Frage nach seiner Relevanz. Wenn Unternehmen mithilfe von KI täglich Dutzende Presseinformationen, Blogbeiträge und Social-Media-Posts erstellen können, wird die schiere Menge an Kommunikation nicht automatisch zu mehr Sichtbarkeit führen.</p>
<p>Im Gegenteil: Die Konkurrenz um Aufmerksamkeit nimmt zu. PR-Profis müssen deshalb stärker als bisher auswählen, priorisieren und zuspitzen.</p>
<p>Nicht die Frage „Wie schreiben wir diese Pressemitteilung?“ steht dann im Mittelpunkt, sondern „Warum sollte sich überhaupt jemand dafür interessieren?“</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das macht Nachrichtenwert, Timing und Themenkompetenz zu zentralen Fähigkeiten der PR.</p>
<h2>Medienkontakte bleiben ein entscheidender Faktor</h2>
<p>Auch in einer zunehmend automatisierten Kommunikationswelt bleibt der Zugang zu relevanten Medien ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher PR.</p>
<p>Eine KI kann eine Liste potenziell passender Medien recherchieren. Sie ersetzt aber nicht automatisch die gewachsene Beziehung zwischen Kommunikationsprofi und Journalist.</p>
<p>Wer weiß, welche Themen ein Redakteur tatsächlich interessiert, welcher Experte für ein bestimmtes Thema gefragt ist und wann eine Information sinnvoll platziert werden kann, verfügt über einen Wettbewerbsvorteil.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Gerade weil KI die Produktion von Inhalten beschleunigt, könnten persönliche Kontakte und Vertrauen wieder wichtiger werden.</p>
<h2>Glaubwürdigkeit wird zum knappen Gut</h2>
<p>Ein weiteres Problem der KI-Kommunikation ist die Glaubwürdigkeit. Wenn Texte, Bilder und zunehmend auch Videos künstlich erzeugt werden können, wird es für Empfänger schwieriger, zwischen originärem Inhalt und automatisch produziertem Material zu unterscheiden.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet das: Eine überzeugende Formulierung reicht nicht mehr aus. Die Quelle einer Information, belastbare Daten und nachvollziehbare Belege gewinnen an Bedeutung.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> PR könnte deshalb künftig stärker zur Disziplin werden, die nicht nur Botschaften formuliert, sondern deren Glaubwürdigkeit absichert.</p>
<h2>Originaldaten werden wichtiger als Hochglanztexte</h2>
<p>Ein Unternehmen kann eine KI innerhalb weniger Sekunden einen beeindruckenden Fachartikel schreiben lassen. Das allein macht den Artikel noch nicht interessant.</p>
<p>Anders sieht es bei exklusiven Unternehmensdaten, einer eigenen Studie, konkreten Geschäftszahlen, einem ungewöhnlichen Praxisfall oder einem Gespräch mit einem relevanten Experten aus.</p>
<p>Solche Primärinformationen lassen sich nicht einfach durch bessere Formulierungen ersetzen. Sie liefern Journalisten und anderen Multiplikatoren einen tatsächlichen Informationswert.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Unternehmen müssen stärker darüber nachdenken, welche eigenen Informationen sie überhaupt besitzen und veröffentlichen können.</p>
<h2>KI verändert auch die Rolle von PR-Agenturen</h2>
<p>Für PR-Agenturen bedeutet die Entwicklung einen erheblichen Wandel. Leistungen, die hauptsächlich aus Recherche, Texterstellung und redaktioneller Aufbereitung bestehen, lassen sich zunehmend automatisieren.</p>
<p>Das könnte klassische PR-Leistungen unter Preisdruck setzen. Gleichzeitig entsteht Raum für höherwertige Aufgaben. Dazu gehören strategische Kommunikationsberatung, Themenentwicklung, Krisenkommunikation, Medienarbeit, Positionierung von Experten und Führungskräften sowie der Aufbau langfristiger Reputation.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Agentur der Zukunft verkauft dann weniger „zehn Pressemitteilungen im Monat“ und stärker Zugang, Strategie, Themen und Vertrauen.</p>
<h2>Die Pressemitteilung verschwindet nicht</h2>
<p>Trotz aller Automatisierung wird die Pressemitteilung nicht einfach verschwinden. Sie bleibt ein effizientes Instrument, wenn es tatsächlich etwas zu berichten gibt.</p>
<p>Verändern dürfte sich vielmehr ihre Funktion. KI kann die Produktion beschleunigen, Varianten erstellen, Informationen strukturieren und redaktionelle Vorarbeiten übernehmen.</p>
<p>Der Mensch entscheidet weiterhin, ob eine Nachricht relevant ist, welche Botschaft verantwortbar ist und wie sie in die Gesamtstrategie eines Unternehmens passt.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Pressemitteilung wird damit vom eigentlichen Produkt zum Werkzeug.</p>
<h2>Wofür braucht es dann noch PR?</h2>
<p>Die entscheidende Antwort lautet: für alles, was über das Schreiben hinausgeht. KI kann eine Pressemitteilung formulieren. Sie kann aber nicht automatisch dafür sorgen, dass ein Unternehmen als glaubwürdige Stimme wahrgenommen wird.</p>
<p>Sie kann Themen analysieren, aber nicht allein entscheiden, welches Thema zum richtigen Zeitpunkt strategisch relevant ist. Sie kann Inhalte produzieren, aber keine belastbare Beziehung zu Journalisten, Kunden oder anderen Stakeholdern aufbauen.</p>
<p>Je günstiger und schneller die Produktion von Content wird, desto stärker verschiebt sich der Wert von PR auf die Bereiche, die nicht beliebig skalierbar sind: Vertrauen, Relevanz, Reputation und menschliche Beziehungen.</p>
<p>Die eigentliche Zukunftsfrage der PR lautet deshalb möglicherweise nicht, ob künstliche Intelligenz die Pressemitteilung schreiben kann. Das kann sie bereits.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die spannendere Frage ist, wer künftig noch einen Grund liefert, sie zu lesen&#8230;</p>
<p><em>Sierks Media / PR Agent / © Foto: BiancoBlue, de.depositphotos.com</em></p>The post <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/wenn-ki-die-pressemitteilung-schreibt/45389">Wenn KI die Pressemitteilung schreibt…</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>ChatGPT als Helfer für PR Clippings</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annabella Trinzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 11:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz unterstützt PR Agenturen heutzutage tatsächlich professionell bei Recherche und Distribution. Die Arbeit von PR Abteilungen und Agenturen lebt</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz unterstützt PR Agenturen heutzutage tatsächlich professionell bei Recherche und Distribution.</strong></p>
<p>Die Arbeit von PR Abteilungen und Agenturen lebt von Clippings: Wo wurde eine Marke erwähnt, welche Medien haben berichtet, und <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2025/was-ist-eine-kommunikationskampagne-und-wie-laeuft-sie-ab/35815">wie lassen sich die Ergebnisse übersichtlich dokumentieren</a>?</p>
<p>Mit ChatGPT gibt es jetzt eine smarte Unterstützung, die genau hier ansetzt &#8211; von der schnellen Recherche bis zur fertigen Datei.</p>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesen Sie weitere solcher Fachartikel in unseren <a href="https://pr-agent.media/schlagwort/pr-ratgeber">PR Ratgeber</a> Beiträgen.</em></p>
<h3><strong>Clippings effizienter erstellen</strong></h3>
<p>Statt stundenlang einzelne Veröffentlichungen manuell zu suchen, kann ChatGPT dabei helfen, die wichtigsten Treffer im Netz zusammenzutragen.</p>
<p>Der große Vorteil: Die Informationen lassen sich direkt strukturieren und für PR-Zwecke aufbereiten.</p>
<p>Ob es um Newsportale, Fachblogs oder internationale Plattformen geht &#8211; durch die Kombination aus Suchmaschinen (SEO) und KI-gestützter Auswahl (GEO) entsteht eine Übersicht, die sich sofort nutzen lässt.</p>
<h3><strong>Dateien und Mails vorbereiten</strong></h3>
<p>Ein weiterer Pluspunkt: ChatGPT kann nicht nur Clipping-Listen erstellen, sondern diese auch direkt in gängige Formate wie CSV, Excel oder PDF umwandeln.</p>
<p>Damit werden Ergebnisse archiviert und intern wie extern sauber dokumentiert. Auch das Aufsetzen von begleitenden E-Mails &#8211; zum Beispiel für Kunden oder Kollegen &#8211; lässt sich automatisieren.</p>
<h3><strong>Vorteile für PR Agenturen</strong></h3>
<p>◉ Zeitersparnis durch KI-gestützte Recherche.</p>
<p>◉ Professionelle Aufbereitung von Clipping-Daten.</p>
<p>◉ Inhalte können automatisch in mehreren Sprachen verfügbar gemacht werden.</p>
<p>◉ Integration in bestehende Workflows ohne zusätzlichen Aufwand.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Wer <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2025/optimale-verteilung-von-pressemeldungen-ein-leitfaden/34884">PR Arbeit professionell</a> betreibt, kommt an Clippings nicht vorbei.</p>
<p>Mit ChatGPT steht ein Tool zur Verfügung, das die klassische Arbeit der Medienbeobachtung beschleunigt und gleichzeitig neue Möglichkeiten eröffnet.</p>
<p>Von der Recherche bis zur finalen Datei &#8211; Künstliche Intelligenz macht PR-Prozesse echt smarter&#8230;</p>
<p><em>Sierks Media / PR Agent / © Foto: Jonathan Kemper, Unsplash </em></p>The post <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/chatgpt-als-helfer-fuer-pr-clippings/41097">ChatGPT als Helfer für PR Clippings</a> first appeared on <a href="https://www.pr-agent.media"></a>.]]></content:encoded>
					
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