„History oder Mystery?“: Neue Doku-Reihe startet auf YouTube
Moderator Matthias Henke geht an Originalschauplätzen rätselhaften Fällen und historischen Geheimnissen nach. Die erste von vier Folgen ist sei heute auf YouTube abrufbar.
Alle Episoden laufen im Januar außerdem im linearen TV-Programm des History Channels. Für das Midform-Projekt arbeitet The History Channel mit der Berliner Agentur namens HappyGang zusammen.
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Worum geht es bei „History oder Mystery?“
The History Channel produziert mit „History oder Mystery?“ eine neue Doku-Reihe. Matthias Henke erkundet darin rätselhafte Orte und geht ungelösten Fragen und düsteren historischen Geheimnissen nach.
Die Themen reichen von Berichten über rätselhafte Himmelserscheinungen im Stralsund des Jahres 1665 über die Legende um Ritter Kahlbutz bis zur NS-Geschichte des Teufelsbergs und den Berliner Geisterbahnhöfen.
Gedreht wurde im vorvergangenen Monat in Stralsund, im brandenburgischen Kampehl und in Berlin. Die vier jeweils acht- bis zehnminütigen Episoden erscheinen ab heute immer freitags um 16.00 Uhr zunächst auf dem YouTube-Kanal des History Channels.
TV-Premiere am 28. Januar 2027
Die TV-Premiere folgt am Donnerstag, 28. Januar 2027, im Rahmen der Sonderprogrammierung „Der Mystery-Januar“. Ab 21:45 Uhr sind dann alle vier Episoden in Folge zu sehen.
Die Reihe greift historische Rätsel und Geheimnisse in einem modernen Stil auf und führt direkt zu den Schauplätzen. Matthias Henke erkundet die Orte gemeinsam mit seinem Kameramann, spricht mit Fachleuten und Zeitzeugen und nimmt das Publikum mit auf eine detektivische Spurensuche.
Reale Aufnahmen an den Originalschauplätzen werden KI-generierten Szenen gegenübergestellt. Diese verbildlichen die überlieferten Ereignisse, die es zu hinterfragen gilt.
Folge 1: „1665: UFOs in Stralsund?“
Die erste Folge führt Matthias Henke nach Stralsund. Der Überlieferung nach sollen Fischer dort 1665 kämpfende Schiffe am Himmel und eine dunkle Scheibe über der St.-Nikolai-Kirche beobachtet haben.
Gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Prof. Dr. Moritz Wullen ordnet Henke die rätselhaften Himmelserscheinungen ein.
Folge 2: „Der Fluch des Mörders“
Die zweite Folge führt ins brandenburgische Kampehl. Dort begibt sich Matthias Henke auf die Spuren von Ritter Christian Friedrich von Kahlbutz, dessen mumifizierter Leichnam seit dem 18. Jahrhundert in der Dorfkirche aufbewahrt wird.
Er besucht den mutmaßlichen Tatort eines historischen Mordes und trifft Dorit Geu, die Hüterin der Familiengruft. Sie kennt die Mumie schon seit ihrer Kindheit und spricht mit Henke über die Legende, der zufolge ein Fluch den Leichnam vor Verwesung bewahrt haben soll.
Folge 3: „Die Geheimnisse des Teufelsbergs“
In der dritten Folge erkundet Matthias Henke die Geschichte des künstlichen Berges, der nach dem Zweiten Weltkrieg aus Trümmerschutt aufgeschüttet wurde. Er spricht mit den Zeitzeugen Chris McLarren und William A. McGowan, die in den 1970er beziehungsweise 1980er Jahren in der alliierten Abhörstation auf dem Teufelsberg tätig waren.
Außerdem geht Henke den historischen Schichten des Ortes nach, von den im Inneren verborgenen Ruinen aus der NS-Zeit bis zur Nutzung als US-Abhörstation im Kalten Krieg.
Folge 4: „Die Geisterbahnhöfe der DDR“
Die vierte Folge führt in die unterirdische Welt Berlins. Matthias Henke folgt den Spuren der einstigen Geisterbahnhöfe und erkundet historische Bunkersysteme.
Sie zeigen, welche zentrale Rolle das unterirdische Netz in Zeiten von Krieg und deutscher Teilung spielte.
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Sierks Media / PR Agent / © Foto: The HISTORY Channel, HAPPYGANG
