ESC 2021: Jendrik Sigwart tritt für Deutschland an

ESC 2021: Jendrik Sigwart tritt für Deutschland an

Der 26-jährige Jendrik Sigwart tritt in diesem Jahr für Deutschland beim Eurovision Song Contest an. Der gebürtige Hamburger überzeugte in einem mehrstufigen Auswahlverfahren zwei unabhängige Jurys.

Mit welchem Titel Jendrik am 22. Mai 2021 in Rotterdam ins Rennen geht, gibt der NDR am 25. Februar 2021 bekannt.

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Ursprünglich ist der Sänger ein Musical-Darsteller und schreibt mit großer Leidenschaft seit Jahren eigene Songs. Der ESC war schon lange sein Traum.

Im Sommer hat er seine corona-bedingt auftrittsfreie Zeit genutzt, um einen Song und ein dazugehöriges Musikvideo zu produzieren. Dessen Entstehung hat er sehr humorvoll bei TikTok und Instagram unter dem Motto: „How to make ein Musikvideo“ begleitet.

In jedem dieser kleinen kreativen Filme hat er seinen Wunsch formuliert, beim ESC auftreten zu dürfen.

Dass er es wirklich schafft, mit seinem ersten selbstproduzierten Lied der Kandidat für Deutschland zu werden, hat sich der talentierte Musiker zwar erträumt, aber nicht wirklich für möglich gehalten.

Die Premiere des Songs findet am 25. Februar 2021 um 17.50 Uhr und um 19.56 Uhr im Ersten statt.

Jendrik Sigwart meint: „Ich freue mich sehr, beim ESC für Deutschland auf der Bühne stehen zu dürfen. Okay, ich halte es nicht aus, da seriös zu bleiben. Leute, ich geh zum ESC. Ein Traum geht in Erfüllung.“

Der NDR hat sich auch in diesem Jahr erneut für eine Auswahl des deutschen Beitrags durch Expertinnen und Experten entschieden. Zwei unabhängige Jurys haben entschieden, wer für Deutschland in Rotterdam auf die Bühne gehen wird.

Eine „Eurovisions-Jury“ mit 100 Menschen aus ganz Deutschland und eine internationale Expertenjury aus 20 Musikprofis. In einem mehrstufigen Verfahren haben diese beiden Jurys sowohl Künstlerinnen und Künstler als auch Songs bewertet.

Das Finale des Eurovision Song Contests findet am 22. Mai 2021 in Rotterdam statt. Das Erste, One und eurovision.de übertragen live ab 21.00 Uhr.

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© Foto: NDR / Das Erste

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