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Dodge Charger: Kurzfilme inszenieren die neue Generation

Sechzig Jahre nach den Anfängen der Muscle-Car-Ära kehrt der Dodge Charger nach Europa zurück. Passend dazu setzt Dodge die Geschichte des Modells nun auch visuell fort.

Gemeinsam mit der Publicis Groupe entstand das Foto- und Filmprojekt „New Dodge Charger: Unlock The Thrill“. Im Mittelpunkt steht der Charger der nächsten Generation in seinen zwei Ausprägungen, dem Sixpack (Verbrenner) und dem ebenfalls erhältlichen Daytona (elektrisch).


Das Projekt umfasst sieben Kurzfilme sowie eine eigens produzierte Serie produktbezogener Bilder für die redaktionellen Inhalte und Social-Media-Kanäle von Dodge.

Die Filme reichen von atmosphärischen Enthüllungen über Details von Exterieur und Interieur und fahrerzentrierte Perspektiven bis hin zu dynamischen Sequenzen auf der Strecke.

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Design, Bewegung, Licht und Sound

Statt den Charger allein über technische Daten zu erklären, machen die Filme Design, Bewegung, Licht und Sound zum unmittelbaren Ausdruck seiner Persönlichkeit.

Beide Modelle teilen laut Hersteller wesentliche Elemente ihrer visuellen Identität, bringen aber jeweils ihren eigenen Charakter ein. Genau dieses Zusammenspiel bildet die kreative Grundlage der visuellen Erzählung, die Gemeinsamkeiten, Unterschiede und die gewünschten Emotionen in Szene setzt.

Die zentrale Idee dahinter: Ob Daytona oder Sixpack, der Charger der nächsten Generation soll weiterhin unverwechselbar wie ein Dodge aussehen, sich so anfühlen, fahren und klingen. Was beim Elektroauto natürlich gerade in der Benzin durchgetränkten US-Car-Szene richtig schwierig wird.

In cineastischer Enthüllung

Der erste Film brachte beide Modelle in einer dunklen, cineastischen Szenerie zusammen. Reflexionen, dynamisches Licht und markante Lichtsignaturen lassen nach und nach Details sichtbar werden, bevor beide Fahrzeuge vollständig enthüllt sind. Das Konzept inszeniert die Fahrzeuge beinahe wie zwei erwachende Wesen, vereint durch ihre Präsenz und ihre Ausstrahlung.

Weitere Filme widmen sich dann dem Exterieur- und Interieurdesign. Dynamische Kamerabewegungen betonen Proportionen, Oberflächen, Lichtsignaturen und charakteristische Designelemente. Die Interieursequenzen sollen mit moderner Lichtgestaltung und ungewöhnlichen Perspektiven den Fahrer in den Mittelpunkt des Erlebnisses rücken.

 

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Social-Media-Kanäle von Dodge

Das erste Kapitel startete auf den Social-Media-Kanälen von Dodge mit der cineastischen Enthüllung, die Daytona und Sixpack zusammenbringt.

Anschließend folgen im Rahmen des Redaktionsplans eigenständige Geschichten über Design, Innenräume und den Charakter jedes Modells. Gemeinsam sollen die Filme und Bilder der Geschichte des Modells einen neuen visuellen Ausdruck verleihen: zwei Technologien, zwei Persönlichkeiten und ein gemeinsamer Charakter.

Gewünscht ist also, dass die Historie der beliebten Verbrenner auf das neue Elektromodell überschwappt, wie es viele Autohersteller – und vor allem der Stellantis-Konzern seit Jahren immer wieder – versuchen.

Zwei Dodge-Charger-Antriebe

Der Charger der achten Generation soll laut Pressemeldung die konsequent auf Performance ausgerichtete DNA, das markante Design und den unverwechselbaren Charakter fortführen, die das Modell seit sechs Jahrzehnten prägen. Die europäische Modellpalette umfasst zwei unterschiedliche Interpretationen Performance.

Der Charger mit Sixpack-Antrieb setzt auf einen 3,0 Liter Hurricane Reihensechszylinder mit Twin-Turbo-Aufladung und serienmäßigem Allradantrieb. Er wird das beliebtere Modell sein, obwohl er ohne den legendären Hemi-V8 auf den Markt kommt.

Den vollelektrischen Charger Daytona hingegen sehen Auto-Enthusiasten kritisch, weil er – außer des Modellnamens – nichts mit der vergangenen Verbrenner-Historie zu tun hat. Er wiegt massige 2,6 Tonnen, hat zwei elektrische Antriebsmodule, ebenfalls serienmäßigem Allradantrieb und verfügt über einen peinlichen Orgelpfeifen-Kammer-Sound.

Verfügbarkeit über KWA

Dodge Charger mit Sixpack-Antrieb (Scat Pack und R/T) sowie Elektro-Dodge Charger Daytona (Scat Pack und R/T) sind ab sofort für Kunden in Europa erhältlich.

Vertrieben werden sie über den offiziellen Importeur KWA, dessen Netzwerk mehr als 200 autorisierte RAM- und Dodge-Vertriebsstandorte in 20 wichtigen europäischen Ländern umfasst.

Fazit: Trotz der Kurzfilme ist das Risiko für Dodge mit dem neuen Charger riesig: Sie versuchen, eine Kundschaft zu elektrifizieren, die wohl wie keine andere im gesamten Automobilbereich an Hubraum, Zylindern, Leichtigkeit und Verbrenner-Sound interessiert ist…

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Sierks Media / PR Agent / © Foto: Dodge, Stellantis

Jan-Christopher Sierks

Autor | Redaktion: [email protected]