Das Ekel wird zur Serie

Das Ekel wird zur Serie

In Berlin finden für das ZDF Dreharbeiten zur sechsteiligen Primetime-Serie „Mein Freund, das Ekel“ statt. Es ist die Fortsetzung der gleichnamigen ZDF-Komödie mit Dieter Hallervorden und Alwara Höfels.

Die Geschichte um den tyrannischen Lehrer im Ruhestand und die alleinerziehende Mutter aus einfachen Verhältnissen war 2019 sehr erfolgreich, mehr als acht Millionen Zuschauer sahen die Komödie.

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Wolfgang Groos führt Regie bei den ersten drei Folgen. Es spielen in weiteren Rollen Latisha Kohrs, Julius Gabriel Göze, Lior Kudrjawizki, Ursela Monn, Thorsten Merten, Franziska Troegner, Johannes Hallervorden und viele andere.

Die Drehbücher zur Serie schrieb Headautor Daniel Scotti-Rosin gemeinsam mit Viktoria Assenov, Julia Drache, Klaus Rohne und Dennis Eick. Die Formatidee stammt von Dr. Franziska An der Gassen.

Noch immer lebt die Zwangsgemeinschaft Hintz (Dieter Hallervorden) und Trixie (Alwara Höfels) mit ihren drei Kindern in der Charlottenburger Altbauwohnung. Mittlerweile sind sie gut eingespielt, und der stänkernde Rollstuhlfahrer Hintz ist geradezu altersmilde geworden. Das ändert sich als plötzlich Hintz‘ Schwester Elfie (Ursela Monn) mit neuem Freund im Gepäck vor seiner Tür steht.

Elfies Anhang, ein friedensbewegter Esoteriker, bringt Hintz binnen Minuten auf die Palme. Es ist eindeutig zu voll in der Wohnung. Nach einem heftigen Streit mit Hintz packt Trixie mit ihren Kindern die Sachen. Ihr letzter Ausweg: die Wohnung einer verreisten Freundin in der Plattenbausiedlung, in der sie aufgewachsen ist, und aus gutem Grund nie wieder zurück wollte.

Als Hintz, alleingelassen in der Wohnung mit dem turtelnden Liebespaar, dann aus Wut einen folgenschweren Fehler begeht, steht schließlich auch seine Existenz auf dem Spiel. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als nun vor Trixies Tür zu stehen und um Asyl zu bitten. Nun dreht sich der Spieß also rum.

Die sechsteilige Primetime-Komödie „Mein Freund, das Ekel“ ist eine ZDF-Auftragsproduktion der Rat Pack Filmproduktion in Zusammenarbeit mit An der Gassen Film.

Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich noch bis Ende Februar 2021. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

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© Foto: ZDF, Gerhard Schirlo

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