DPRG: PR-Preis 2022 ab sofort mit Einreichungen

DPRG: PR-Preis 2022 ab sofort mit Einreichungen

Die Einreichungsfrist für den Internationalen Deutschen PR-Preis 2022 der DPRG hat begonnen.

Bis zum 1. Oktober 2021 können Unternehmen, Agenturen und Organisationen Kommunikationskampagnen in 23 Kategorien in den renommierten Wettbewerb schicken, den die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. seit mehr als 50 Jahren ausrichtet.

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Mit der diesjährigen Verleihung hatte der PR-Preis Ende Juni Zeichen gesetzt: In Frankfurt am Main traf sich die Kommunikationsszene nach langen Monaten der Pandemie erstmals wieder live.

Auf der Shortlist standen neben großen Agenturen und Konzernen etliche kleinere Agenturen, Unternehmen, Stiftungen und Verbände.

„Die andauernde Pandemie im vergangenen Jahr hat Unternehmen, Organisationen und Beratungen vor neue Situationen mit besonderen Herausforderungen gestellt“, so Prof. Dr. Peter Szyszka, Vorsitzender der 37-köpfigen Fachjury.

Alle Kategorien des PR-Preises sowie Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter pr-preis.de.

Und weiter: „Deshalb loben wir auch für die kommende Wettbewerbsrunde zwei spezielle Kategorien aus, in denen Einreichungen zusätzlich konkurrieren können, wenn sie aufgrund der Corona-Situation entstanden oder von den Pandemiebedingungen maßgeblich beeinflusst wurden.“

Wie in den Vorjahren ist jedoch auch Platz für Kampagnen aller Art in den Feldern „Corporate Communication“, „Kompetenzen – Themen – Märkte“, „Maßnahmen & Instrumente“ sowie diversen Spezialgebieten.

Mit dem PR-Preis würdigt die DPRG professionelle Kommunikationskampagnen und die dahinterstehenden Menschen. Verantwortlich für die Durchführung ist das Berliner Büro des Medienfachverlags Oberauer.

Die Auszeichnung für vorbildliche Kommunikation wird unterstützt von Unicepta sowie Bosch, Continental, Deutsche Post DHL Group, E.on, Klenk & Hoursch und Siemens.

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© Foto: Sam Moqadam, Unsplash