Harald Martenstein übernimmt Kultkolumne von Franz Josef Wagner
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Ab Februar 2026 schreibt der preisgekrönte Journalist Harald Martenstein die traditionsreiche Kolumne auf Seite zwei der „Bild“-Zeitung.
Mit „Mail von Martenstein“ tritt er das Erbe von Franz Josef Wagner an, der im Oktober verstorben ist und dessen „Post von Wagner“ über Jahre hinweg Millionen Leser fesselte.
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Kolumne bei Deutschlands größter Zeitung
Von Montag bis Freitag wird Martenstein künftig in „Bild“ und auf bild.de zu lesen sein. Parallel dazu behält er seine wöchentliche Kolumne in der „Welt am Sonntag“ bei.
Die Doppelrolle unterstreicht seine Position als einer der gefragtesten Meinungsmacher im deutschen Journalismus.
Ausgezeichneter Autor mit jahrzehntelanger Erfahrung
Harald Martenstein bringt eine beeindruckende Vita mit. Der 71-Jährige wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Henri-Nannen-Preis und dem Theodor-Wolff-Preis.
Seine Reportagen und Kolumnen haben das Genre über Jahrzehnte geprägt. Zudem hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht, die regelmäßig die Bestsellerlisten erreichten.
„Etwas völlig Verrücktes“ – Martenstein über Vorgänger
Marion Horn, Vorsitzende der „Bild“-Chefredaktionen, zeigt sich begeistert über die Verpflichtung: „Franz Josefs Kolumne fortzuführen, ist für uns Verantwortung und Ehre. Mit Harald Martenstein haben wir einen Autor gewonnen, der gleichermaßen amüsant und furchtlos ist.“
Martenstein selbst findet persönliche Worte für seinen verstorbenen Vorgänger. Er schätzte an Wagners Texten deren einzigartige Note – eine Mischung aus Provokation und poetischer Sprache, die im deutschen Blätterwald ihresgleichen sucht.
Tradition und Innovation
Seine eigene Herangehensweise beschreibt er als Versuch, auf seine Weise diesen unkonventionellen Geist weiterzuführen.
Die Kolumne auf Seite zwei gilt seit Jahrzehnten als Aushängeschild der Zeitung. Franz Josef Wagner hatte sie zu einer Institution gemacht. Geliebt und diskutiert in gleichen Maßen.
Mit Martenstein setzt die Redaktion auf Kontinuität bei gleichzeitiger Erneuerung. Die erste „Mail von Martenstein“ erscheint im Februar 2026.
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Sierks Media / © Foto: BILD-Gruppe, Martin U.K. Lengemann
