Cyberkriminalität – das sollte man wissen
Laut einer YouGov-Umfrage ist bereits jeder zehnte Erwachsene in Deutschland Opfer von Identitätsdiebstahl geworden.
Phishing, Fake-Shops und auch Wohnungsbetrug stehen dabei im Fokus. Hier erfahren Sie, wie man sich schützen kann.
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Welche Methoden nutzen Cyberkriminelle?
◉ Phishing: E‑Mails mit täuschend echten Links führen zu gefälschten Websites. Dort werden Passwörter, Kreditkartendaten und andere persönliche Infos abgefragt.
◉ Fake-Shops: Beim Bestellprozess muss man sensible Daten eingeben – und bekommt danach keine Ware, aber die Daten sind gestohlen.
◉ Wohnungsbetrug: Eine noch recht neue Masche. Wohnungssuchende nehmen an einem gefälschten „Post‑Identverfahren“ teil – tatsächlich ermöglichen sie dem Betrüger, in ihrem Namen ein Bankkonto zu eröffnen.
Welche Schäden können entstehen?
„Die Folgen von Identitätsdiebstahl sind oft gravierend: Kriminelle können im Namen der Betroffenen Schulden machen oder Bankkonten leer räumen“, sagt Janine Hommelsen, zuständig für Privatkundenprodukte bei Roland Rechtsschutz.
Wird die Identität für strafbare Handlungen missbraucht, besteht die Gefahr, dass das eigentliche Opfer selbst ins Visier der Ermittlungen gerät. Solche Betrugsfälle können zudem dem Ruf der betroffenen Person erheblich schaden.
Wie kann man sich schützen?
Keine sensiblen Informationen auf öffentlich zugänglichen Plattformen teilen. Sichere Passwörter für jedes Konto verwenden, wenn möglich die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren und regelmäßig Kontoauszüge prüfen. Vorsicht bei gefälschten Immobilienangeboten: keine sensiblen Daten herausgeben.
„Bei einem Verdacht auf Identitätsdiebstahl ist schnelles Handeln gefragt: Konten sollten umgehend gesperrt und sämtliche Passwörter geändert werden“, rät Janine Hommelsen. Zudem sei es wichtig, den Vorfall der Polizei zu melden, Anzeige zu erstatten und Auskunfteien wie die Schufa zu informieren.
Wie hilft eine Rechtsschutzversicherung?
Der neue Internet-Rechtsschutz von Roland etwa bündelt alle Leistungen zum Schutz vor Cyberkriminalität. Dazu zählen neben Identitätsmissbrauch Reputationsschäden, Missbrauch von Zahlungsmitteln, Cyber-Mobbing und Stalking-Attacken.
„Gerade im Bereich Internetkriminalität sind schnelle Lösungen unerlässlich. Wir bieten deshalb zum Beispiel auch Unterstützung bei der Löschung rufschädigender Inhalte oder auch eine Lebenslagenberatung, wenn Opfer unter den Folgen des Identitätsdiebstahls leiden“, erläutert Janine Hommelsen. Mehr Infos gibt es unter roland-rechtsschutz.de.
Die Versicherung übernimmt Kosten für Anwälte, Gerichtsverfahren und Schadenersatzforderungen, zudem bietet sie oft auch Unterstützung bei unberechtigten Forderungen nach Urheberrechtsverstößen.
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Sierks Media / © Foto: Philipp Tükenmez, Unsplash / Quelle: djd
