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Talents2Norway prämiert junge Journalisten für multimediale Norwegen-Berichte

Talents2Norway prämiert junge Journalisten für multimediale Norwegen-Berichte

Auf Einladung von Visit Norway haben im März zwölf junge deutschsprachige Journalistinnen und Journalisten in Westnorwegens winterlicher Fjordwelt für ihr jeweiliges Wunschthema recherchiert. Jetzt wurden die drei Siegerbeiträge gekürt.

Norwegen mit seinen Fjorden, Gebirgen und Küsten schreibt seit über 100 Jahren Tourismusgeschichte. Aktuell zeigt sich das große Interesse an Natur und Gesellschaft zwischen Skagerrak und Arktis nicht nur in der Zahl der Reisenden, sondern auch in der Aufmerksamkeit, die dem Reiseland Norwegen in den Medien zuteilwird.

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Um jungen Medienvertretern die Vielfalt der Themen des Landes vor Ort aufzuzeigen, hatte das Deutschlandbüro von Innovation Norway mit seiner Tourismusmarke Visit Norway in diesem Jahr zum bereits dritten Mal den Nachwuchspreis „Talents2Norway“ für junge Reisejournalistinnen und -journalisten ausgeschrieben.

Thema war das winterliche Fjordnorwegen, das sich zwischen Stavanger im Süden und Kristiansund im Norden der Westküste erstreckt und dessen Topographie als Sinnbild für die Einzigartigkeit Norwegens steht. Ziel des Wettbewerbs, der mit insgesamt 3.500 Euro dotiert ist, war eine multimedial aufgearbeitete Berichterstattung zu einem selbst gewählten Thema.

Aus den Beiträgen der 12 qualifizierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die im März eine Woche vor Ort recherchieren konnten, hat eine Jury aus renommierten Journalistinnen und Journalisten jetzt die drei Gewinner bestimmt.

Mit Platz eins wurde der Autor Marius Buhl belohnt, der sich in seiner Reportage „Neo-fjordisch, erfolgreich“, erschienen im Tagesspiegel, mit den Punkwurzeln und Visionen des Spitzenkochs Christopher Haatuft beschäftigt.

Über ihre ganz verschiedene Wahrnehmung von Glück berichten fünf Einwohner an der Küste Fjordnorwegens und sparen dabei auch nicht an Tipps für die Menschen in Deutschland. Der Artikel „Das Glück der Norweger – und was sie den Deutschen raten“ von Ibrahim Naber wurde mit dem zweiten Platz prämiert und ist unter welt.de abrufbar.

Wie eine Gruppe enthusiastischer junger Musikfans das beschauliche Bergen zu einem der musikalischen Szene-Hotspots Europas gemacht hat, beleuchtet Lennart Pfahler in seinem Huffington Post-Artikel „Die Wellenbrecher“. Für seine Arbeit wurde Pfahler mit dem dritten Platz belohnt.

Foto: Pixabay CC0 Public Domain