Die erste „Landau Media Fishbowl“

Der erste "Landau Media Fishbowl"

Gestern Abend lud der PR-Dienstleister Landau Media zur Premiere der ersten „Landau Media Fishbowl“ ein. Mehr als 100 PR-Profis aus ganz Deutschland waren ins Soho House Berlin gekommen, um gemeinsam mit Digitalstaatsministerin Dorothee Bär und Plattform-Strategin Anna-Lena Müller von Volkswagen zu diskutieren.

Die Auftaktveranstaltung stand unter dem Motto „Digital Deep Dive: Wieviel Personality braucht Digitalisierung in Politik & Wirtschaft?“ und war bereits Wochen vorher ausgebucht.

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„Wir freuen uns sehr, dass unser neues Format den Nerv der Branche getroffen hat und sind immer noch völlig überwältigt von der großartigen Resonanz auf die erste Landau Media Fishbowl“, so Beate Kiep, Mitglied der Geschäftsleitung bei Landau Media und Organisatorin des neuen Event-Formats.

Und weiter: „Dorothee Bär und Anna-Lena Müller teilten gestern Abend sehr persönliche und inspirierende Momente aus ihrem digitalen Leben mit den Gästen vor Ort. Sie gaben uns Einblicke darin, wie sie es schaffen, Brücken zu bauen, um Menschen ins digitale Zeitalter mitzunehmen und wie soziale Netzwerke ihnen dabei helfen, ihre Botschaften zu übermitteln.“

Dorothee Bär, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, sagte unter anderem auf die Frage, warum sie so intensiv soziale Netzwerke nutze: „Ich habe über die sozialen Medien unheimlich viele tolle Menschen kennengelernt und es bringt mir einfach viel Spaß. Soziale Plattformen sind Teil der Realität und genau so sollten wir sie auch in die Kommunikation einbeziehen“.

Fotos der Veranstaltung finden Interessierte online unter landaumedia.de/fishbowl-bln.

Anna-Lena Müller, Global Content Hub, Volkswagen antwortete auf die Frage, wie sie ihre Rolle sähe: „Ich verstehe mich nicht als Corporate Influencer. Ich habe meine eigene Meinung – und die muss auch nicht immer mit der des Unternehmens übereinstimmen. Generell finde ich die Begriffe Ambassador oder Markenbotschafter passender. Vor allem geht es mir aber darum, für Themen einzutreten, die mir am Herzen liegen – unabhängig von meiner Aufgabe im Unternehmen“.

Der Berliner Medienbeobachter griff für sein neues Format die Idee einer Fishbowl-Diskussion auf. Die beiden Referentinnen und die Moderatoren Franziska Bluhm und Jens Stoewhase hatten dafür in der Mitte des Raums platzgenommen, während die Gäste in einem Kreis drumherum saßen.

Ein freier Stuhl in der Mitte lud die Teilnehmer dazu ein, selbst Teil der Diskussion zu werden und sich aktiv zu beteiligen. Einige der Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, direkt in den Austausch mit den Referentinnen zu gehen, eigene Eindrücke zu schildern und Fragen zu stellen.

Wer nicht in Berlin bei der Premiere der Landau Media Fishbowl dabei sein konnte, hat ab kommender Woche Gelegenheit, Teile des Gesprächs im „medienrot“-Podcast nachzuhören. Unter dem Hashtag #LMFishbowl begleiteten zudem zahlreiche Gäste das Event mit eigenen Beiträgen in den sozialen Medien.

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© Foto: Landau Media GmbH & Co. KG, Holger Kohl