Der „Stern“ hilft Kulturschaffenden

Die erneut verschärften Corona-Maßnahmen treffen den gesamten Kulturbetrieb hart. Roadies, Lichttechniker*innen, Bühnenbildner*innen, Beleuchter*innen und Maskenbildner*innen – die Helfer*innen hinter der Bühne – treffen sie mit voller Wucht.

Sie stehen schon seit März auf unbestimmte Zeit vor dem Nichts. Diesen Menschen möchte der „Stern“ helfen und ruft die Spendenaktion „Backstage-Helden“ ins Leben, die heute startet und bis zum 20. Dezember läuft.

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Ab sofort kann jeder unter stern.de/backstagehelden mit einer Spende helfen. Der „Stern“ widmet der Aktion in dieser Woche seine Titelgeschichte (Heftausgabe 51/2020, ab heute im Handel).

Auch der „Stern“-Podcast „Nachgefragt“ (Ausgabe vom heutigen Donnerstag) beschäftigt sich mit dem Thema. Dort spricht Patrick Buhre, Tourmanager von Udo Lindenberg, über die Situation der Backstage-Crews.

Backstage-Helden
Backstage-Helden

„Stern“-Chefredakteur Florian Gless sagt: „Wenn die Konzertsäle leer sind und die Bühnen verwaist, ist das für uns eine schmerzliche Leerstelle. Für die Menschen aber, die hinter den Kulissen arbeiten, ist es viel mehr. Sie sind in ihrer Existenz bedroht.“

Und weiter meint er: „Viele Kulturschaffende haben in den vergangenen Wochen genau darauf aufmerksam gemacht: Kein Konzert, kein Theaterbesuch oder Kabarettabend wäre möglich ohne die vielen unsichtbaren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht im Rampenlicht stehen. Wir haben den Ruf gehört. Wir sammeln jetzt Geld und helfen denen, die sonst helfen.“

Alle Spenden werden von der Stiftung „Stern e.V.“ gesammelt und im vollen Umfang an „Elinor.Network“ ausgeschüttet. Das ist eine unabhängige Organisation, mit der der Verlag für „Backstage-Helden“ kooperiert.

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© Fotos: Patricia Valério, Unsplash (1), Gruner+Jahr, STERN (1)