„History Talks“ mit Schauspielerin Marie Mouroum

"History Talks" mit Schauspielerin Marie Mouroum

Mit „History Talks“ startet der TV-Sender „History“ ein eigenproduziertes Interviewformat, das Persönlichkeiten zu geschichtlich relevanten Themen und Ereignissen zu Wort kommen lässt.

Den Anfang macht ein insgesamt 15-minütiges Gespräch, das der Dokumentarfilmer Emanuel Rotstein mit der Berliner Schauspielerin und Stuntfrau Marie Mouroum führte.

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Die 28-Jährige, die an zahlreichen internationalen Filmproduktionen mitwirkte, darunter auch dem neuesten James-Bond-Film, äußert sich in „History Talks“ umfassend zur Black-Lives-Matter-Debatte, zu eigenen Erfahrungen mit Rassismus in Deutschland und warum sie es für wichtig hält, dass die USA bald eine schwarze Vizepräsidentin bekommen.

„Dass Kamala Harris es geschafft hat, ist ein großer Schritt für uns alle und sehr wichtig. Sie ist ein großes Vorbild.“ Über die Black-Lives-Matter-Bewegung sagt Mouroum: „Es ist schön, dass jetzt etwas passiert ist, better late than never.“

„History Talks“ mit Marie Mouroum ist ab sofort unter history.de und in Auszügen auch über die Social-Media-Kanäle des Senders verfügbar.

Anlass des Interviews ist die bevorstehende Erstausstrahlung der neuen Doku-Serie von und mit Samuel L. Jackson „Enslaved – Auf den Spuren des Sklavenhandels“, die „History“ am kommenden Wochenende im Rahmen des Specials „Black History Matters“ zeigt.

Mouroum über „Enslaved“: „Dass sich Samuel L. Jackson in der Serie auch den eigenen Wurzeln nachgeht, finde ich einen schönen Aspekt. Das muss sehr emotional für ihn gewesen sein. Aber was er gemacht hat, ist genau das Richtige, weil er durch seine Reise der Kultur seiner Vorfahren auf den Grund geht. Diese Erkenntnisse haben ihn sicher stolz gemacht.“

Die sechsteilige Produktion, bei der der mehrfache Emmy-Preisträger Simcha Jacobovici Regie führte, zeichnet die erschütternde Seereise nach, die über einen Zeitraum von mehreren hundert Jahren Millionen von Menschen aus afrikanischen Staaten antreten mussten, um in der sogenannten Neuen Welt als Versklavte zu leben.

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© Foto: PR, HISTORY, Getty, S. Widmann