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Lena Meyer-Landrut spricht in DB Mobil

Lena Meyer-Landrut spricht in DB Mobil

Lena Meyer-Landrut hat sich im vergangenen Jahr aus einer Schaffens- und Lebenskrise befreit. „Ich war lange Zeit wie in einem Tunnel, fremdbestimmt“, sagt sie im Titelinterview mit DB Mobil, „ich hatte mich selbst verloren.“

Die Sängerin, momentan vor allem mit ihrer Beziehung zu Mark Forster in den Schlagzeilen, gab im Januar 2019 die Trennung von ihrem langjährigen Freund bekannt.

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Eine von mehreren radikalen Veränderungen, die aus ihrer Sicht nötig waren, um aus der Krise herauszukommen, wie sie im Gespräch mit DB Mobil offenbart.

Meyer-Landrut sei jeden Tag traurig und müde gewesen. Deshalb habe sie eine Pause eingelegt und sich auf eine Reise zu sich selbst begeben.

Lena Meyer-Landrut spricht in DB Mobil (Jonas Holthaus exklusiv für DB Mobil 02/2020)
Lena Meyer-Landrut spricht in DB Mobil (Jonas Holthaus exklusiv für DB Mobil 02/2020)

„Auch wenn es keinen Spaß gemacht hat, sich in diesen unangenehmen Bereich des Mit-sich-selber-Beschäftigens zu begeben. Das hat mich auf jeden Fall Überwindung gekostet, weil ich Profi darin bin, Sachen zu verdrängen oder einfach runterzuschlucken und alles wegzulächeln.“

Ihr Gewinn des Eurovision Song Contest im Jahr 2010 liegt nun fast zehn Jahre zurück. Noch immer ist Meyer-Landrut aber für viele das junge Mädchen von damals, andere sehen sie als Instagram-Sexsymbol.

Die Februar-Ausgabe von DB Mobil erschien am 31. Januar 2020.

Folglich fühlt sich die 28-Jährige als Geschäftsfrau oft unterschätzt: „Ich kriege Sachen zu hören wie ,Mädel‘ oder ,Mäuschen‘, werde geduzt“, sagt sie im Interview mit dem Magazin der Deutschen Bahn.

„Und die Männer neben mir, die jünger sind als ich, werden gesiezt. Man wird nicht gehört, nicht ernst genommen. Wenn man Ansagen macht, wird das belächelt. Oder man wird als Zicke oder hysterisch dargestellt.“

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© Fotos: ddpimages.com (1), DB Mobil, Jonas Holthaus (1)

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