„Frau Jordan“ stellt ab Mittwoch auf ProSieben gleich

"Frau Jordan" stellt ab Mittwoch auf ProSieben gleich

Als Gleichstellungsbeauftragte Eva Jordan kämpft Katrin Bauerfeind an vielen Fronten. Und das mit Verve, Witz und Weißwein.

Kann ein türkischer Junge zu Karneval als Indianer gehen, warum darf ein Mädchen nicht im Knabenchor mitsingen und was macht man, wenn Schwule, Syrer und Behinderte zeitglich auf ihre Probleme aufmerksam machen wollen?

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In zehn neuen Folgen geht es um Männer, Frauen, Randgruppen und die wirklich wichtigen Entscheidungen: Zu mir oder zu dir?

Und trinken wir vorher noch einen? „Frau Jordan stellt gleich“ ab Mittwoch, 14. Juli 2021, 22:15 Uhr auf ProSieben.

Katrin Bauerfeind: „Als Eva Jordan arbeite ich dran, dass Frauen jetzt nicht nur ein Stück vom Kuchen bekommen, sondern gleich die ganze Bäckerei. Das aber mit Humor. Unsere Serie ist witzig und wichtig, gerade jetzt. Für mich die einzig logische Antwort auf das, was das Leben Frauen und Männern und allen anderen täglich vor den Latz knallt.“

Eva hat die Wahl zur Bürgermeisterin verloren und schlägt sich nun mit der resoluten Frau Sommerfeld (Adina Vetter) herum, die eine eindeutig ernstzunehmendere Gegnerin ist als ihr Vorgänger Herr Brinkmann (Ulrich Gebauer).

„Frau Jordan stellt gleich“, zehn Folgen ab Mittwoch, 14. Juli 2021, 22:15 Uhr auf ProSieben.

Infolgedessen muss das Gleichstellungsbüro eine Budgetstreichung hinnehmen: Eine Planstelle wird gekürzt und Evas A-Team droht zu zerbrechen. Wer muss gehen? Philipp (Alexander Khuon), der auch seine private Zukunft mit Eva in Frage stellt?

Yvonne (Natalia Belitski), die erstmals wirklich glücklich in ihrem Leben zu sein scheint? Renate (Mira Partecke), die eigentlich immer von allen unterschätzt wird? Oder am Ende vielleicht sogar Eva selbst?

„Frau Jordan stellt gleich“ ist eine Produktion der MadeFor Film GmbH in Koproduktion mit der SevenPictures Film GmbH. Die komplette 2. Staffel ist bereits auf Joyn Plus+ abrufbar.

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© Foto: ProSieben, Oliver Feist