„Succession“ bei Sky – der Machtkampf in der Mediendynastie eskaliert

"Succession" bei Sky - der Machtkampf in der Mediendynastie eskaliert

Logan Roy wurde von Sohn Kendall in einen Hinterhalt gelockt und muss sich um familiäre, politische und finanzielle Allianzen bemühen.

Die Spannungen nehmen zu, als ein erbitterter Firmenkampf in einen Familien-Bürgerkrieg umzuschlagen droht.


Staffel drei der von Kritikern und Publikum gleichermaßen hochgelobten Dramaserie „Succession“ ist ab 22. November immer montags um 20.15 Uhr mit wöchentlich einer Episode auf Sky Atantic zu sehen sowie auf Sky Ticket und über Sky Q auf Abruf verfügbar.

Nach seiner skandalträchtigen Pressekonferenz zieht sich Kendall (Jeremy Strong) in ein neues Hauptquartier zurück und engagiert andere PR-Berater. Familienoberhaupt Logan (Brian Cox) steht nach der Enthüllung isoliert da.

Der Mogul will seinen CEO-Posten aufgeben und nach einem sicheren Rückzugsort suchen, während das FBI vor den Toren der Konzernzentrale steht. Der Familie droht sogar die Kontrolle über Waystar/Royco zu entgleiten..

Die Spannungen nehmen zu, als sich ein erbitterter Firmenkampf in einen Familienbürgerkrieg zu verwandeln droht. Die Familie Roy muss sich mit der Frage auseinandersetzen, wer in einer Welt nach Logan die Macht übernehmen wird.

Ein hochklassiger Ensemble-Cast liefert sich einen gnadenlosen Machtkampf um das Familienimperium. Aus dieser Ausgangssituation schuf „Succession“ ein süchtig machendes TV-Event zwischen schwarzhumoriger Gesellschaftssatire und Familiendrama um Macht und Loyalität.

Die Serie begeisterte Publikum wie Kritiker gleichermaßen und gewann in den Jahren 2019 und 2020 insgesamt neun Emmys und zwei Golden Globes. In der neuen Staffel sind unter anderem Alexander Skarsgård und Adrien Brody als Gaststars zu sehen.

Auf die Frage, ob Rupert Murdoch und sein internationales Medienunternehmen „News Corp“ als Vorbild für „Succession“ diente, erklärt Showrunner und Autor Jesse Armstrong:

„Es handelt sich um eine fiktive Familie. Wir haben beim Schreiben an die Murdochs, an William Randolph Hearst und Robert Maxwell gedacht. Uns interessierten grundsätzlich alle Geschichten um die Nachfolge in einem Imperium und die Verflechtungen zwischen Politik und Medien.“

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