Der letzte „Stralsund“-Krimi mit Katharina Wackernagel

Der letzte "Stralsund"-Krimi mit Katharina Wackernagel
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Auf dem Foto: Fast wäre Ermittlerin Nina Petersen (Katharina Wackernagel) in ihrem Versteck entdeckt worden.

In ihrem letzten Fall gibt es ein dramatisches Wiedersehen zwischen Kriminalkommissarin Nina Petersen (Katharina Wackernagel) und ihrem Ex-Kollegen Benjamin Lietz (Wotan Wilke Möhring).

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Der Samstagskrimi „Stralsund – Die rote Linie“ läuft am Samstag, 15. Oktober 2022, 20.15 Uhr, im ZDF.

Schwer verletzt liegt Ex-Kollege Benjamin Lietz vor der Haustür von Nina Petersen und bittet um ein paar Tage sicheres Asyl – ohne Nina zu sagen, was passiert ist. Kurz darauf wird Nina von ihrem Kollegen Karl Hidde (Alexander Held) zu einem Tatort in einem kleinen Jachthafen gerufen.

Es dauert nicht lange, bis das Team um Thomas Jung (Johannes Zirner) eine Verbindung zwischen dem dort aufgefundenen Toten und Benjamin Lietz herstellen kann: Beide waren Zellengenossen in der Justizvollzugsanstalt und in einen illegalen Handel mit Autoteilen verwickelt.

Wurde Lietz‘ Zellengenosse nun Opfer einer Bandenrivalität? Als Karl Hidde gekidnappt und auf eine Fähre verschleppt wird, muss sich Nina fragen, ob ihr Ex-Partner erneut die rote Linie überschritten und sich der falschen Seite angeschlossen hat.

Der letzte „Stralsund“-Krimi ist bereits ab dem 8. Oktober 2022 in der ZDF Mediathek abrufbar.

Gemeinsam mit ihren Kollegen Karim Uthman (Karim Günes) und Stein (Andreas Schröders) begibt sie sich undercover ebenfalls auf die Fähre, um Karl Hidde zu retten.

In weiteren Rollen spielen Dimitri Bilov, Wladimir Tarasjanz, David Mullikas und Tomek Nowicki. Martin Eigler inszenierte sein eigenes Drehbuch.

Zu ihrem Ausstieg sagt Katharina Wackernagel:

„Als Kommissarin Nina Petersen habe ich insgesamt 20 spannende Kriminalfälle mit meinem Team gelöst. Diese Figur, die ich über 13 Jahre mitprägen und entwickeln durfte, wird mir fehlen. Ebenso das wunderschöne Stralsund.“

Und weiter meint sie: „Obwohl es während der Dreharbeiten manchmal arg kalt war – ich habe es geliebt! Ein großer Dank geht an meine tollen Kolleginnen und Kollegen vor und hinter der Kamera, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre.“

Final sagt sie: „Auch wenn mir der Abschied nicht leichtfällt, so freue ich mich auf all die neuen Aufgaben und Herausforderungen, die vor mir liegen.“

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© Foto: ZDF, Sandra Hoever