Medienpreis sucht journalistische Erklärer*innen

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Unter dem Motto „Souveränität in der digitalen Welt braucht exzellenten Journalismus“ können zum zweiten Mal noch bis zum 5. Juli 2022 hauptberuflich tätige Journalist’innen ihre geschriebenen oder gesprochenen Beiträge zum Medienpreis für digitale Aufklärung einreichen.

Mit dem Preis werden herausragende journalistische, fachlich fundierte Beiträge über Themen der digitalen Transformation bedacht, die zu einer Aufklärung über Zusammenhänge der Digitalisierung in der breiten Öffentlichkeit beitragen.

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Der Medienpreis wird von Deutschland – Land der Ideen in Partnerschaft mit dem Hasso-Plattner-Institut, dem Burda Verlag, dem Business Council for Democracy (BC4D) – einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und dem Institute for Strategic Dialogue Germany – und der Digital Science Foundation ausgerufen.

Sonderpreise werden in der Kategorie Bewegtbild zum Thema Desinformation vom BC4D und medienübergreifend für den besten Beitrag für Kinder und Jugendliche von der Digitale Science Foundation vergeben.

„Wir stecken mitten in der digitalen Transformation. Deshalb ist es umso wichtiger, umfassend aufzuklären und alle Bereiche der Gesellschaft zu erreichen. Journalismus ist ein Schlüssel dazu. Wir freuen uns auf eine Vielzahl kritischer, informativer und relevanter Beiträge, die verdeutlichen, was die Digitalisierung für unser Leben bedeutet“, sagt Ute Weiland, Geschäftsführerin von Deutschland – Land der Ideen.

Die Einreichung von Beiträgen ist noch bis zum 5. Juli 2022 unter land-der-ideen.de/medienpreis möglich.

Im Anschluss daran kürt eine Expertenjury aus sämtlichen Einreichungen acht Beiträge, die im Rahmen einer Preisverleihung in Berlin prämiert und vorgestellt werden.

Der Medienpreis für digitale Aufklärung ist mit insgesamt 24.000,- Euro dotiert; die Preisträger*innen stehen im September fest.

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© Foto: Christin Hume, Unsplash