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Martenstein analysiert die Eroberungsmigration

In seiner aktuellen „Welt“-Kolumne zieht Harald Martenstein eine scharfe Bilanz der europäischen Migrationspolitik und warnt vor den langfristigen Folgen einer ungesteuerten Zuwanderung, die er als geopolitisch instrumentalisierte Eroberungsmigration bezeichnet.

Der Kolumnist kritisiert dabei sowohl das europäische Handlungsunvermögen als auch eine fundamentale Integrationsverweigerung bei Teilen der Zuwanderer.


Kernargumente der Kolumne

Martenstein beschreibt die aktuelle Migrationssituation als eine Waffe gegen ein „dummes, schwaches Europa“, die von geopolitischen Akteuren wie Putin, Erdogan und jüngst Marokko instrumentalisiert werde.

Seine zentralen Kritikpunkte umfassen:

◉ Geopolitische Instrumentalisierung: Migration werde gezielt zur Destabilisierung Europas eingesetzt.

◉ Europäisches Handlungsunvermögen: Fehlende Konsequenz in der Migrationspolitik.

◉ Integrationsverweigerung: Fundamentale Ablehnung westlicher Werte bei Teilen der Zuwanderer.

◉ Medienverharmlosung: Verharmlosende Darstellung der Problematik durch Politik und Medien.

Düsteres Fazit für Europas Zukunft

Der „Welt“-Kolumnist kommt zu einem drastischen Schluss: Die Fortführung der aktuellen Migrationspolitik werde zu einer irreversiblen Zerstörung des europäischen Lebensstils führen.

„Sobald ihre Zahl es hergibt, werden sie die Regeln bestimmen. Es wird Europa für immer zerstören“, zitiert Martenstein seine Prognose.

Besonders hervorhebt der Autor die systematische Verdrängung der Interessen der „schon länger hier Lebenden“ und warnt vor einer selbstzerstörerischen Logik der europäischen Gesellschaft.

Die offiziellen Begründungen für Migration – Wirtschaft, Fachkräftemangel und humanitäre Pflicht – erklärten viel, aber nicht das Entscheidende.

Historische Parallelen und aktuelle Bezüge

Martenstein zieht Parallelen zu historischen Eroberungsbewegungen und verweist auf aktuelle Ereignisse wie den Ansturm der zehntausenden jungen Männer aus Afrika auf die spanische Stadt Ceuta.

Seine Kolumne erscheint vor dem Hintergrund anhaltender Debatten um die Ceuta-Krise und die europäische Grenzpolitik.

Den vollständigen Meinungsbeitrag finden Sie bei „Welt“ online unter: Es wird Europa zerstören, für immer. Das ist schade.

Harald Martenstein

Harald Martenstein (Jahrgang 1953, Mainz) ist ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Kolumnist, der seit Jahrzehnten zu den prägenden Stimmen im deutschsprachigen Feuilleton zählt.

Bundesweit bekannt wurde er vor allem durch seine langjährige Kolumnen. Für seine journalistischen Arbeiten wurde er mehrfach renommiert ausgezeichnet.

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Sven Müller

Autor | Redaktion: [email protected]