Drogenkrieg: National Geographic begleitet Menschen auf der Flucht

Drogenkrieg: National Geographic begleitet Menschen auf der Flucht

Das Leben in Mexiko und Mittelamerika wird immer gefährlicher. Was 2018 als Karawane mit ein paar Dutzend Migranten begann, hat sich zu einem Massenexodus ausgeweitet: Tausende Familien und Individuen fliehen vor eskalierender Gewalt, unwürdigen Lebensbedingungen und Armut.

Der Dokumentarfilm „Blood on the Wall – Mexikos Drogenkrieg“ zeigt, welche drastischen Auswirkungen der Drogenkrieg auf die mexikanische Gesellschaft hat und geht den Ursachen dieser Entwicklung auf den Grund.

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Die immer weiter ausufernden Drogengeschäfte und Bandenkriege haben enorme Auswirkungen auf das Leben der Bevölkerung. Sogar einstige Touristenparadiese wie Acapulco zählen heute zu den gefährlichsten Städten der Welt.

 National Geographic präsentiert den Dokumentarfilm „Blood on the Wall – Mexikos Drogenkrieg“ am 26. September 2020 um 21.00 Uhr als deutsche Erstausstrahlung.

Armut und Ungerechtigkeit prägen die Gesellschaft und viele Menschen suchen ihr Heil in der Flucht in die USA.

In ihrem neuesten Film werfen die renommierten Filmemacher Sebastian Junger und Nick Quested einen schonungslosen Blick auf die gefährlichen Entwicklungen in Mexiko und Zentralamerika, die größtenteils auf Korruption und politische Fehlentscheidungen zurückzuführen sind.

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© Foto: National Geographic

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