Neuer Krimi: „In Wahrheit: In einem anderen Leben“

Neuer Krimi: "In Wahrheit: In einem anderen Leben"

Auf dem Foto: Hauptkommissarin Judith Mohn (Christina Hecke) mit ihrem Kollegen Markus Zerner (Rudolf Kowalski).

Eine Frau wurde in ihrem eigenen Schlafzimmer vergewaltigt. Die Ermittlungen verlaufen ergebnislos.

Anzeige

Die Saarbrücker Hauptkommissarin Judith Mohn steht bei ihrem fünften Fall: „In Wahrheit: In einem anderen Leben“ am Samstag, 21. August 2021, 20.15 Uhr im ZDF, vor einem großen Rätsel.

Nach dem Drehbuch von Zora Holt hat Regisseur Jens Wischnewski den ZDF-Samstagskrimi inszeniert. Neben dem Ermittler-Ensemble – Christina Hecke, Robin Sondermann, Jeanne Goursaud und Rudolf Kowalski – spielen Anja Kling, Martin Lindow und Milton Welsh.

Die Polizei in Saarlouis wird in die gynäkologische Abteilung des Klinikums gerufen. Eine Frau wurde mit K.-o.-Tropfen wehrlos gemacht und vergewaltigt. Das für eine solche Tat Ungewöhnliche: Es geschah in Haus des Opfers, in ihrem eigenen Schafzimmer.

Hauptkommissarin Judith Mohn (Christina Hecke) ist aufgebracht, als sie am Tatort eintrifft: Das Opfer Barbara Falk (Anja Kling) wird bereits befragt – eine hochsensible Aufgabe bei traumatisierten Frauen, die die Kommissarin lieber selbst hätte übernehmen wollen.

In der ZDF-Mediathek ist der Krimi bereits jetzt abrufbar.

Die Spurensicherung verläuft erfolglos, und die Erinnerungen der Frau sind bruchstückhaft. Ein Detail aber lässt Judith Mohn, Freddy Breyer (Robin Sondermann) und ihre Kollegin Lisa Krohn (Jeanne Goursaud) aufhorchen: War dies womöglich nicht die erste Tat des Vergewaltigers?

Bei der Suche nach ähnlichen Sexualstraftaten stoßen die Kommissare auf ein weiteres Opfer. Die Kollegen vor Ort scheinen die Aufklärung des zwei Monate zurückliegenden Falles aber vorschnell aufgegeben zu haben, so dass Judith Mohn auch in diesem Fall die Ermittlungen aufnimmt.

Die Fahndung nach dem Täter führt jedoch in beiden Fällen ins Leere. Es gibt keinerlei Einbruchspuren. Außerdem litt Barbara Falk bereits in der Vergangenheit an psychischen Problemen und nimmt bis heute Psychopharmaka.

Auf diese Ungereimtheiten angesprochen, zieht die Frau völlig überraschend ihre Anzeige zurück. Der Fall soll geschlossen werden. Doch Judith Mohn wäre nicht Judith Mohn, wenn sie bei ihrer Suche nach der Wahrheit aufgeben würde…

PR Agent als Leser*in unterstützen?Besuchen Sie unser Bezahlangebot.
News verpasst? Unser Tipp: Den Updates von @PRAgentMedia in Social Media folgen.

© Foto: ZDF, Andrea Enderlein