„Wirecard – Die Milliarden-Lüge“ als aufwendig recherchierter Dokumentarfilm

"Wirecard - Die Milliarden-Lüge" als aufwendig recherchierter Dokumentarfilm

Auf dem Foto: Der Hauptsitz von Wirecard im bayerischen Aschheim bei München.

Wirecard war der Hoffnungsträger der deutschen Zukunftsindustrien und steht heute für einen der größten Finanzskandale aller Zeiten.


Ein FinTech-Unternehmen, das 2019 sogar die Deutsche Bank übernehmen wollte – bis das Lügengebäude im Juni 2020 zusammenbrach und 3,2 Milliarden Euro Schulden hinterließ.

Der investigative Dokumentarfilm „Wirecard – Die Milliarden-Lüge“ (von Benji und Jono Bergmann – Sky Studios, RBB, NDR, SWR, BR und Arte – Deutschland 2021 – 98 Min.) ist ein fesselnder Krimi und erzählt aus der Perspektive Einzelner, die über zehn Jahre und länger immer wieder auf die kriminellen Machenschaften bei Wirecard hingewiesen haben.

Geldwäsche, Bilanzfälschung und Betrug – die Vorwürfe glichen einander. Ebenso die vorgebrachten Beweise. Dennoch konnte das Unternehmen mühelos in den Dax aufsteigen.

In der Arte-Mediathek steht der Dokumentarfilm vom 1. November 2021 bis 30. April 2022 zur Verfügung.

Zum ersten Mal sprechen im Film die beiden Menschen, die Wirecard schließlich doch zu Fall brachten: Der ehemalige Senior Legal Counsel Wirecard in Singapur, Pav Gill, und seine Mutter Evelyn Sokhbir Kaur.

Arte zeigt „Wirecard – Die Milliarden-Lüge“ als Free-TV-Premiere am Dienstag, den 2.November, um 20:15 Uhr.

„Wirecard – Die Milliarden-Lüge“ war für den Deutschen Fernsehpreis 2021 nominiert.

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© Foto: SFFP, Jo Molitoris

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