Podcast: Die Vierte Staffel von „Kein Mucks!“ mit Bastian Pastewka

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Nach dem großen Erfolg seines Bremen Zwei-Krimipodcasts „Kein Mucks!“ legt Bastian Pastewka jetzt richtig los.

In der vierten Staffel mit insgesamt 40 Folgen präsentiert der Kenner und Liebhaber der anspruchsvollen Krimi-Unterhaltung neben berühmten Radio Bremen-Krimis erstmalig auch die besten Hörspiel-Krimis aus den Archiven von BR, HR, MDR, NDR, RBB, SR, SWR, WDR und Deutschlandfunk Kultur.

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Ab 29. September geht es wieder jeden Donnerstag in einer neuen Folge in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt, um geheimnisvolle Streichholzbriefchen, gruselige Gräber, einsame Häuser im Nebel und Mord aus der Dose – oder „feine Mono-Krimischocker-Dampfradio-Schätzchen“, wie Pastewka sagt.

„‚Kein Mucks!‘ reist in eine Zeit, als die Magnetbänder rauschten und das Mikrofon keine Gnade mit kleinen Patzern und raschelnden Skript-Seiten hatte, als die Platzpatronen durch die Funkhäuser knallten, in den Aufnahme-Ateliers noch geraucht wurde und der Whisky bereitstand, um die Stimme zu ölen“, freut sich Gastgeber Bastian Pastewka.

„Die vierte Staffel bietet nun erstmals Kriminalhörspiel-Oldies aus sämtlichen Sendeanstalten der ARD und des Deutschlandfunk Kultur. Es ist, so wie ich es verstehe, ein bislang einmaliger Zusammenschluss, der meiner Redaktion und mir große Freude macht. ‚Kein Mucks!‘ haben wir 2020 im ersten Pandemie-Jahr begonnen. Der Zuspruch war von Anfang an überwältigend, nach der letzten Staffel im Frühjahr 2022 wollten uns die Fans nicht mehr in die Pause lassen.“

Foto: "Kein Mucks!" mit Bastian Pastewka

Fast 11,5 Millionen Mal wurde der Krimipodcast mit dem kenntnisreichen Podcastkommissar Pastewka in der ARD Audiothek, auf bremenzwei.de, bei Spotify und Apple bislang wiedergegeben – ein mörderischer Erfolg für die 69 Folgen aus dem Bremer Radioarchiv.

Am 29. September geht es verbrecherisch weiter im nebeligen London – mit der ersten Folge des WDR-Krimis „Feuer für eine Zigarette“, der aus dem Jahr 1966 und aus der Feder von Karl Richard Tschon stammt.

Der Schriftsteller Edgar Dickens steht abends am Ufer der gluckernden Themse, die milchigen Laternen schimmern durch den Nebel, er sieht kaum die Hand vor Augen, als ihn plötzlich eine unheimliche Stimme um Feuer bittet und er daraufhin unversehens in eine Mordermittlung gerät…

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© Foto: Jonathan Velasquez, Unsplash (1), Boris Breuer, Radio Bremen, ARD Audiothek (1)