Die Magazine der Spiegel-Gruppe legten zu

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Die Magazine der Spiegel-Gruppe – Der Spiegel, Manager Magazin und Harvard Business Manager – haben das Jahr 2022 erfolgreich mit einer im Vergleich zum Vorjahr höheren verkauften Auflage abgeschlossen.

Insbesondere der Verkauf von Digitalabonnements zeigte sich wieder als Wachstumstreiber.

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Torben Sieb, Leiter Vertrieb der Spiegel-Gruppe, meint: „Wir freuen uns sehr, dass wir insbesondere dank unserer weiterhin sehr starken Digitalangebote die verkaufte Auflage für alle drei Magazine steigern konnten. Wir wollen diese Erfolgsgeschichte auch in diesem Jahr fortschreiben und sind guter Dinge, in einem herausfordernden Umfeld stabil wachsen zu können.“

Und weiter: „Gemeinsam mit den Redaktionen werden wir unsere Angebote weiterentwickeln, um neue Abonnentinnen und Abonnenten zu gewinnen und unsere Bestandskundinnen und -kunden dauerhaft an uns zu binden.“

Auf Jahressicht wuchs die Gesamtauflage des Spiegel gegenüber 2021 um 5,9 Prozent auf 723.819 verkaufte Exemplare.

Die Abonnement-Sparte legte insgesamt um 7,8 Prozent zu – getrieben durch das Digitalangebot Spiegel+ mit einem Wachstum von 37 Prozent.

Dieser Trend setzte sich auch im vergangenen Quartal eindrucksvoll fort mit einem Plus von 26 Prozent auf 191.067 Digitalabonnements.

Das Manager Magazin steigerte seine verkaufte Auflage auf 89.364, ein Plus von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die Digitalzugänge sind mit einem Plus von 21,1 Prozent auch für den Wirtschaftstitel entscheidend.

Im vierten Quartal 2022 hatten durchschnittlich 14.813 Personen Zugriff auf die Digitalinhalte, plus 16,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Besonders stark präsentierte sich der Harvard Business Manager mit einem satten Plus gegenüber 2021 von 40,1 Prozent auf 19.356 verkaufte Exemplare.

Der Titel konnte bei Abonnements (15.352, + 33,3 Prozent) und auch im Einzelhandel (1.814 Exemplare, + 9 Prozent) deutlich zulegen.

Im letzten Quartal 2022 wurden 6.651 Digitalabonnements verzeichnet, + 53,6 Prozent.

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© Foto: Christian Lue, Unsplash