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Mille Miglia macht Station am Alfa Romeo Werksmuseum in Arese: Formel-1-Fahrer Marcus Ericsson und Charles Leclerc begrüßen Oldtimer-Teams

Mille Miglia macht Station am Alfa Romeo Werksmuseum in Arese: Formel-1-Fahrer Marcus Ericsson und Charles Leclerc begrüßen Oldtimer-Teams

– Am 19. Mai 2018 absolvieren die Teilnehmer der berühmtesten Oldtimer-Rallye der Welt eine Prüfung auf dem Gelände des Museo Storico Alfa Romeo in der Nähe von Mailand. Marcus Ericsson und Charles Leclerc, die Piloten des Alfa Romeo Sauber F1 Teams, freuen sich auf Fans und legendäre Automobile.
– Noch bis Dezember 2018 zeigt das Museum eine Ausstellung zu Ehren der elf Siege von Alfa Romeo bei der historischen Mille Miglia. Die Route führt vom 16. Bis 19. Mai 2018 über rund 1.600 Kilometer von Brescia über Rom zurück nach Brescia.
– FCA Heritage geht mit Alfa Romeo Modellen 6C 1500 Super Sport, 6C 1750 Gran Sport, 1900 Super Sport und 1900 Sport Spider an den Start. 30 Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio im Dienste der Mille-Miglia-Organisation im Einsatz.

Ganz Norditalien verwandelt sich in ein Oldtimer-Festival, wenn sich bei der Mille Miglia (16. bis 19. Mai 2018) mehr als 300 der legendärsten Klassiker der Welt auf den rund 1.600 Kilometer langen Weg von Brescia nach Rom und zurück machen. Zum ersten Mal macht die Mille Miglia Station am Werksmuseum von Alfa Romeo in Arese am Stadtrand von Mailand. Während der Schlussetappe (19. Mai) werden die Piloten des Alfa Romeo Sauber F1 Teams, Marcus Ericsson und Charles Leclerc, die Teilnehmer begrüßen. „Die Mille Miglia ist eine ikonische Veranstaltung. Ich bin stolz darauf, Alfa Romeo bei dieser Gelegenheit repräsentieren zu dürfen. Vielleicht habe ich ja sogar einmal die Chance, einen klassischen Alfa Romeo zu fahren“, blickt Ericsson voraus. Teamkollege Leclerc ergänzt: „Ich liebe Autos und ganz besonders Oldtimer. Das wird ein großer Spaß, den Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio und außerdem einen klassischen Alfa Romeo am Rande der Mille Miglia zu fahren.“

Die Teilnehmer der Mille Miglia absolvieren auf der hauseigenen Rennstrecke des Alfa Romeo Werksmuseums, das den Untertitel „La macchina del tempo“ (Die Zeitmaschine) trägt, eine sogenannte Gleichmäßigkeitsprüfung. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um exaktes Anfahren eines Messpunktes. Abweichungen von der Idealzeit werden auf die Hundertstelsekunde genau registriert und in Strafpunkte umgerechnet. Ergänzt wird der Auftritt der Teilnehmerfahrzeuge der Mille Miglia durch eine Parade historischer Alfa Romeo, organisiert vom italienischen Register der Marke.

Der Stopp der Mille Miglia sowie der Besuch der beiden Formel-1-Fahrer Ericsson und Leclerc markiert auch den Start einer neuen Sonderausstellung im Museo Storico Alfa Romeo (weitere Infos im Internet unter www.museoalfaromeo.com). Sie ist bis Dezember 2018 unter dem Titel „11 volte campione“ den insgesamt elf Gesamtsiegen gewidmet, die Alfa Romeo während der originalen Mille Miglia feierte. Diese war zwischen 1927 und 1957 das zur seiner Zeit härteste Straßenrennen der Welt. Die schnellsten Fahrer benötigten für die 1.000 Meilen – rund 1.600 Kilometer – lange Strecke zwischen dem norditalienischen Brescia, der Landeshauptstadt Rom und zurück in den letzten Jahren weniger als zwölf Stunden. Die elf Siege von Alfa Romeo, sieben davon zwischen 1932 und 1938 in ununterbrochener Reihenfolge, hat keine andere Marke erreicht – ein Rekord für die Ewigkeit.

1977 wurde die Mille Miglia als Oldtimer-Rallye wiederbelebt. Startberechtigt sind ausschließlich Fahrzeugmodelle, die am originalen Rennen teilgenommen haben. In der inzwischen 36. Auflage ist die Mille Miglia die weltweit berühmteste und wohl auch größte Veranstaltung ihrer Art.

Alfa Romeo und die Mille Miglia

Alfa Romeo ist nicht nur erneut offizieller Fahrzeugpartner der Mille Miglia, sondern in diesem Jahr auch Ehrengast. Anlass ist der 90. Jahrestag des ersten Mille-Miglia-Sieges von Alfa Romeo. 1928 kreuzten Grand-Prix-Star Giuseppe Campari und Beifahrer Giulio Ramponi im Tipo 6C 1500 Super Sport als Sieger die Ziellinie. Ihr Alfa Romeo 6C 1500 Super Sport war ein Meisterwerk von Konstrukteur Vittorio Jano. Der von ihm entwickelte Sechszylinder-Motor zeigte mit einem verschweißten Zylinderkopf und Kompressoraufladung eine für die Zeit revolutionäre Technik.

Als Hommage an diesen historischen Sieg schickt FCA Heritage, die Struktur von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) für die Historie der italienischen Konzernmarken, vier rare Klassiker an den Start der Mille Miglia 2018. Aus dem Alfa Romeo Werksmuseum kommen ein 6C 1500 Super Sport von 1928, ein 6C 1750 Gran Sport von 1930, ein 1900 Sport Spider von 1954 und ein 1900 Super Sprint von 1956. Der Veranstalter vertraut darüber hinaus auf eine Fahrzeugflotte mit insgesamt 30 Exemplaren des Alfa Romeo Stelvio, des ersten SUV in der über 100-jährigen Historie der Marke, und der Sportlimousine Alfa Romeo Giulia.

Mille Miglia 2018 (weitere Infos: www.millemiglia.it)

Mittwoch, 16. Mai: Start in Brescia, Etappenziel in Cervia Milano Marittima

Donnerstag, 17. Mai: Restart in Cervia Milano Marittima, Etappenziel in Rom

Freitag, 18. Mai: Restart in Rom, Etappenziel in Padua

Samstag, 19. Mai: Restart in Padua, Prüfung am Museo Storico Alfa Romeo in Arese (Nähe Mailand), Ziel in Brescia

Pressekontakt:
Sascha Wolfinger
Telefon: +49 69 66988-357
E-Mail: sascha.wolfinger@fcagroup.com

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Fotos: FCA Group