Corona: So retten Sie Ihr Geld

Corona: So retten Sie Ihr Geld

„Spiegel Geld“ erschien am Samstag erstmals als redaktionelle Beilage im Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“.

Das neue Finanzmagazin bietet Leserinnen und Lesern unabhängig von Alter, Lebensumständen, Einkommens- und Vermögensniveau eine kritische und unabhängige Beratung in Sachen Geldanlage und Altersvorsorge. Die erste Ausgabe wird schwerpunktmäßig die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise thematisieren.

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In der Titelgeschichte von „Spiegel Geld“ geht es um die zentrale Frage, die aktuell alle Privatanleger beschäftigt: Wie kann ich mein Geld in der drohenden Corona-Wirtschaftskrise schützen? Die Turbulenzen auf den Märkten werden beschrieben und analysiert.

Wie entwickelt sich der Aktienmarkt, sind Exchange Traded Funds (ETFs) weiterhin als langfristige Geldanlage zu empfehlen? Mit welcher Wertentwicklung ist am Wohnimmobilienmarkt zu rechnen? Und erleben vermeintlich „sichere“ Anlageformen wie beispielsweise Tagesgeld, Sparbuch oder Kapitallebensversicherungen eine Renaissance?

Spiegel Geld
Spiegel Geld

In einem Interview erklärt der Psychologe Michael Ziegler, warum die Anleger sich über ihre Risikobereitschaft im Klaren sein sollten und weshalb Aktien vor allem für ängstliche Charaktere trotz aller Statistiken zur langfristigen Überlegenheit als Anlageform womöglich ungeeignet sind.

Das Heft liefert – pünktlich zur Steuersaison – einen Überblick darüber, was aktuelle Steuererklärungs-Apps von unterschiedlichen Start-ups leisten und wo sie ihre Schwächen haben, vor allem im Vergleich zu etablierter Steuererklärungs-Software und dem Elster-Programm der Finanzämter.

Außerdem wird in einem umfangreichen Artikel das Feld der privaten Pflegeversicherungen ausgeleuchtet und darüber informiert, welche Art der Pflegeversicherung wann für Verbraucher sinnvoll sein kann, welche Leistungen damit abgesichert werden, was beim Abschluss unbedingt beachtet werden sollte und wovon deutlich abzuraten ist.

Vermarktet wird „Spiegel Geld“ von Spiegel Media und der Ad Alliance.

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© Fotos: Unsplash, CCO Public Domain (1), Spiegel Verlag (1)