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Nicht tot zu kriegen: Iris Berben trotzt dem Stalker

Nicht tot zu kriegen: Iris Berben trotzt dem Stalker

Auf dem Foto: Iris Berben, Murathan Muslu und Regisseurin Nina Grosse am Set.

Iris Berben ist Simone Mankus. Eine Frau in den besten Jahren, die nichts ausgelassen hat in ihrem Leben. Die ehemalige Showbiz-Diva ist ein Kind der 1968er Jahre, ausgestattet mit Humor, einer sinnlichen Lebenslust, aber auch dem Wehmut einer ganzen Generation, die schon wildere Jahre erlebt hat.

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Als sie von einem Stalker bedroht wird, heuert sie den wortkargen Ex-Hauptkommissar Robert Fallner (Murathan Muslu) als Bodyguard an. Unter der Regie von Nina Grosse („Das Wochenende“, „Die Protokollantin“) entsteht derzeit in Berlin und München der komische, bisweilen skurrile und höchst spannende Spielfilm „Nicht tot zu kriegen“ für das ZDF.

Iris Berben als Simone Mankus im Spielfilm "Nicht tot zu kriegen"
Iris Berben als Simone Mankus im Spielfilm „Nicht tot zu kriegen“

Der Film ist eine Hommage an Iris Berben, aber zugleich auch an das schillernde und schrille München der 1960er und 1970er Jahre. Vorlage ist der Roman „Ein Schlag ins Gesicht“ von Franz Dobler. Das Drehbuch verfasste die vielfach ausgezeichnete Regisseurin des Films.

An der Seite von Iris Berben und Murathan Muslu spielen unter anderem Barnaby Metschurat, Katharina Nesytowa, Helgi Schmidt, Philipp Hochmair, Andreas Leupold und Julischka Eichel.

Das Werk ist eine Produktion der Moovie GmbH. Executive Producer ist Oliver Berben, Produzent ist Jan Ehlert, die Redaktion beim ZDF haben Caroline von Senden und Laura Mae Cuntze. Regie und Drehbuch liegen bei Nina Grosse. Für die Kamera ist Alexander Fischerkoesen verantwortlich.

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© Foto: Moovie, Constantin Television, Alexander Fischerkoesen