Der Auto-Schwerpunkt im SWR

Der Auto-Schwerpunkt im SWR

Auf dem Foto: SWR-Reportage „VW Golf – Das Wunder von Wolfsburg“ –  der GTI als Sondermodell „Pirelli“ von 1983.

Das SWR Fernsehen setzt am kommenden Fronleichnam, dem 3. Juni 2021, im Nachmittagsprogramm einen automobilen Schwerpunkt.

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Ab 15.45 Uhr widmen sich drei Reportagen im 45-Minuten-Takt dem Unimog, dem VW Golf und der Geschichte der Geschwindigkeitsrekorde.

Bereits ab Pfingstsonntag kann in der ARD-Mediathek und auf YouTube der Zweiteiler „Im Temporausch – Die Rosemeyer-Tragödie“ und „Im Temporausch – Das Jahrhundert der Geschwindigkeitsrekorde“ abgerufen werden.

Als erster Mensch beschleunigt der belgische Autokonstrukteur Camille Jenatzy 1899 sein Fahrzeug auf mehr als 100 km/h. Schon bald reift die Rekordsucht zum Wettstreit unter den Nationen und zum Duell zwischen bekannten Automarken.

Der Brite Malcolm Campbell erreicht 1935 bereits 484 km/h in einem Auto mit Radantrieb. Drei Jahre später wetteifern Mercedes und die Auto-Union um den Geschwindigkeitsrekord auf einer öffentlichen Straße.

SWR-Reportage „Im Temporausch": Camille Jenatzys Rekordwagen La Jamais Contente von 1899, das erste Fahrzeug, das schneller als 100 km/h fuhr.
SWR-Reportage „Im Temporausch“: Camille Jenatzys Rekordwagen La Jamais Contente von 1899, das erste Fahrzeug, das schneller als 100 km/h fuhr.

Bei dem Versuch, die von Rudolf Caracciola gesetzte Marke von 432 km/h zu überbieten, verunglückt Bernd Rosemeyer tödlich.

In „Im Temporausch“ kommen Zeitzeugen, Angehörige und Historiker zu Wort, sprechen über Ursachen der Besessenheit auf der Jagd nach der schnellsten Fahrt.

Berichte, Dokumente und Zeitzeugnisse aus dem Jahre 1938 werfen dabei auch ein neues Licht auf den Unfalltod von Rosemeyer.

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© Fotos: Auto-Medienportal.Net, SWR / Quelle: ampnet, jri