Der neue „Tatort“-Dreh im Schwarzwald

Der neue "Tatort"-Dreh im Schwarzwald

Auf dem Foto: Regisseurin Julia Langhof (2.v.r.) mit Kameramann Andreas Schäfauer (rechts) und den Darstellern (v.l.n.r.) Cornelius Obonya, Carlotta Bähre, Tonio Schneider, Canan Samadi, Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner.

Franziska Tobler und Friedemann Berg steigen in einen Cold Case ein, der vor mehr als einem Jahrzehnt unaufgeklärt blieb, und hoffen, einer Familie endlich Ruhe zu verschaffen.


Nicole Armbruster schrieb das Drehbuch zum „Tatort – Sicherheitsverwahrung“ (Arbeitstitel), Julia Langhof inszeniert ihren ersten Tatort.

Mit Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner stehen Inka Friedrich, Cornelius Obanya, Carlotta Bähre, Aurel Manthei, Canan Samadi, Tonio Schneider und Rainer Furch vor der Kamera von Andreas Schäfauer.

Familie Winterfeld erlebte vor Jahren eine Tragödie, als Tochter Rosa – noch Teenager, aber selbst schon Mutter einer Tochter – spurlos verschwand. Nun wird in der Nähe eines Schwarzwalddorfs ihre Leiche gefunden.

Gedreht wird bis Mitte Dezember in Menzenschwand und Baden-Baden.

Wie schon damals ermitteln Franziska Tobler und Friedemann Berg. Wie damals beschuldigt Rosas Mutter Meike Winterfeld den mehrfach vorbestraften Werner Tröndle, der wieder im Dorf lebt.

Von neuem rekonstruieren die Kommissare Rosas letzten Abend mit ihrem Freund Axel und ihrer besten Freundin Elif. Inzwischen erwachsen, stehen die beiden der Rekonstruktion des Verbrechens kritisch gegenüber.

Franziska Tobler und Friedemann Berg hoffen trotzdem auf neue Erkenntnisse. Was sie dabei erfahren, treibt nicht nur Werner Tröndle in die Enge…

Der „Tatort – Sicherheitsverwahrung“ ist eine Produktion des Südwestrundfunks.

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© Foto: SWR, Benoît Linder, Das Erste