Dokus über Whitney Houston und Jennifer Aniston

Dokus über Whitney Houston und Jennifer Aniston

Beide mauserten sich von unbekannten Nachwuchstalenten zu weltberühmten Superstars: Während Whitney Houston mehr als 200 Millionen Tonträger verkaufte, machte Jennifer Aniston auf der Hollywood-Leinwand Karriere.

Am 12. Juni 2021, 13.05 Uhr, zeichnet die ZDFinfo-Dokumentation „The True Story of Whitney Houston“ Leben und Tod der Ausnahmekünstlerin nach.

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Der Film von Kevin MacDonald ist dann auch in der ZDF-Mediathek abrufbar.

Zwei Wochen später zeigt ZDFinfo am 28. Juni 2021, 18.00 Uhr, Danielle Winters Dokumentation „The True Story of Jennifer Aniston“, die rund eine Woche vorher in der Mediathek zur Verfügung steht.

Whitney Houston feierte als Sängerin weltweite Erfolge – bis sie im Februar 2012 tot in einem Hotel in Beverly Hills aufgefunden wurde. Doch was hatte das Leben der Künstlerin auf so tragische Weise zerstört?

Der Film sucht nach Ursachen für ihren frühen Tod. Gespräche mit Familienmitgliedern und engen Weggefährten, aber auch bisher unveröffentlichtes Filmmaterial zeichnen ein neues Bild von Whitney Houston.

Auch die Schauspielerin Jennifer Aniston ist ein globaler Superstar und wird von ihren Fans geliebt. Ihren großen Durchbruch schaffte sie mit der TV-Serie „Friends“.

Doch nur wenige wissen, dass sie zuvor bereits in vier Serien mitgespielt hatte, die nicht so erfolgreich waren.

Die Dokumentation beschreibt Anistons Herausforderungen im Leben, erzählt von der Sehnsucht nach der großen Liebe und nähert sich der echten Person hinter dem Hollywood-Star.

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© Foto: ZDF und Whitney Houston Estate, ZDFinfo