TV-Event: Du sollst nicht lügen

TV-Event: Du sollst nicht lügen

Wer lügt? Wem soll man glauben? Wer spielt ein perfides Spiel? Eine Frau, ein Mann, ein romantisches Date – und der Beginn eines Albtraums für beide Seiten…

Felicitas Woll und Barry Atsma spielen die Hauptrollen im hochspannenden Sat.1-TV-Event „Du sollst nicht lügen“, zu sehen am 9. und 10. Februar 2021, jeweils um 20:15 Uhr.

Anzeige

„Mich hat fasziniert, dass man über mehrere Folgen immer wieder in der Ungewissheit ist, wem man glauben schenken kann“, sagt Schauspielerin Felicitas Woll über ihre Rolle.

Sie spielt die Lehrerin Laura, die dem Chirurgen Hendrik (Barry Atsma) nach einem gemeinsamen Abend eine Vergewaltigung vorwirft. Laura behauptet, er habe sie mit K.-o.-Tropfen betäubt. Ihre Erinnerungen an die Nacht scheinen dementsprechend lückenhaft.

Doch der charismatische Hendrik lässt den Vorwurf nicht auf sich sitzen und stellt seinerseits klar: Laura lügt! Zwar kam es zum Sex, doch nicht ein einziges Mal habe Laura bekundet, dass sie nicht einverstanden wäre.

Während sich beide gegenseitig der Lüge bezichtigen und immer mehr verwirrende Details aus ihrer Vergangenheit ans Licht kommen, kämpft Laura um ihre Glaubwürdigkeit und Hendrik um seinen guten Ruf…

Eine Ankündigung zu den Dreharbeiten aus dem letzten Jahr lesen Sie hier.

Was ist wirklich passiert? Kommissarin Vanessa Lewandowski (Friederike Becht) möchte die Wahrheit herausfinden – doch wie, wenn Aussage gegen Aussage steht und es keine Beweise gibt?

Der Fall zieht immer weitere Kreise und zusehends geraten auch die Leben von Lauras Schwester Katrin (Sophie Pfennigstorf), ihrem Ex-Freund Tim (Sönke Möhring) und Hendriks Teenager-Sohn Lukas (Luke Matt Röntgen) aus den Fugen.

Die vierteilige Mini-Serie ist eine Adaption der britisch-amerikanischen Koproduktion „Liar“ von Two Brothers Pictures für ITV und AMC in Zusammenarbeit mit All3media International.

News verpasst? Unser Tipp: Den Updates von @PRAgentMedia in Social Media folgen.
Hinweise an die Redaktion? Schreiben Sie uns bei WhatsApp.

© Foto: Sat.1, Christine Schröder