Aktuelle Infos zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2022

Aktuelle Infos zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2022

„In diesem Jahr gibt es einen wahren ‚Ansturm‘ von Filmeinreichungen aus dem Bereich Nachwuchsfilmemacher*innen und Non Professionals“, kommentiert Steffen Kircher, Koordinator des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises (DMFP), die sehr hohe Zahl vorgelegter Filme in dieser Wettbewerbskategorie.

Bislang wurden fast 60 Produktionen von nicht kommerziell arbeitenden Regisseur*innen eingereicht.

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Kircher: „Das zeigt, dass das Thema Menschenrechte fest in der Mitte der Gesellschaft verankert ist und vor allem junge Menschen weiter großes gesellschaftspolitisches Interesse haben, sich damit auseinanderzusetzen.“

Einen Monat vor Einsendeschluss zur 13. Wettbewerbsrunde des DMFP liegen bereits weit über 150 Kurz- und Langfilme bzw. Magazinbeiträge vor.

Die Veranstalter rechnen bis zum 30. Juni mit weiteren Zusendungen und einer ähnlich hohen Teilnehmer*innen-Zahlen wie in den vergangenen Jahren.

Noch bis zum 30. Juni 2022 können Filme in fünf verschiedenen Kategorien zum DMFP 2022 eingereicht werden.

Die Filme müssen nach dem 31. Dezember 2019 fertiggestellt worden sein, in deutscher Sprache bzw. deutsch untertitelt vorliegen.

Nach einem mehrstufigen Auswahl- und Juryverfahren werden am 10. Dezember 2022 in der Nürnberger Tafelhalle die diesjährigen Preisträger*innen geehrt.

Der Abend der Preisverleihung wird von Christoph Süß (Bayerischer Rundfunk) moderiert.

Er hat in einer Videobotschaft ebenfalls auf die ungebrochen hohe Bedeutung von Menschenrechten in unserer Gesellschaft hingewiesen und ermutigt Filmemacher*innen, sich mit ihren Produktionen dem Wettbewerb zu stellen.

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ist ein unabhängiger Medienwettbewerb und wird im Rhythmus von zwei Jahren vergeben.

Der Preis wird aktuell von 20 Organisationen der Zivilgesellschaft gestaltet, finanziert und durchgeführt.

Zu den Trägern gehören Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, konfessionell geprägte Organisationen, Gewerkschaften sowie Wohlfahrtsverbände und kommunale Einrichtungen.

Sie sind geeint im Ziel der Achtung und Wahrung der Menschenrechte. Zudem unterstützen Verbände und Einzelpersonen den Filmwettbewerb.

Weitere Informationen finden Interessierte online auf der Webseite des Filmpreises unter menschenrechts-filmpreis.de.

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© Foto: Avel Chuklanov, Unsplash

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