MDR Kultur startet digitales Festival mit zwanzig Corona-Filmideen

MDR Kultur startet digitales Festival mit zwanzig Corona-Filmideen

Kinderabenteuer, Zirkusgeschichten und Alltagsmomente aus dem „Dorf der Spatzenjäger“: Über 300 Filmideen wurden nach dem Aufruf zu „Corona Creative“ beim MDR eingereicht.

Jetzt hat der Sender zwanzig Beiträge ausgewählt, die im Rahmen eines digitalen Filmfestivals vom 24. April bis 1. Mai auf mdrkultur.de und im TV zu sehen sein werden.

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Am 24. April, 23.50 Uhr, zeigt das MDR-Fernsehen die ersten sechs Beiträge. Mit der Initiative unterstützt der MDR die Filmschaffenden der Region mit einem Sonderetat und bietet ihnen in diesen schwierigen Zeiten eine Bühne.

MDR-Programmdirektorin Dr. Katja Wildermuth betont: „Kunst nimmt gerade in schwierigen Zeiten eine ganz wichtige Funktion ein. Sie bietet nicht nur Dokumentation, sondern vor allem auch Reflexion. Ich freue mich, dass wir mit der Aktion ‚Corona Creative‘ so vielschichtige und kreative Filme ermöglicht haben.“

MDR-Programmdirektorin Dr. Katja Wildermuth
MDR-Programmdirektorin Dr. Katja Wildermuth

Und weiter meint sie: „Die redaktionelle Auswahl war unglaublich schwer, deshalb haben wir den ursprünglichen Etat nochmal um fünfzig Prozent aufgestockt. Schlussendlich haben wir allesamt außergewöhnliche Projekte aus Mitteldeutschland gefunden, die aus unserer Sicht mehr sind als ein Abbild der Situation. Sie schaffen einzeln und in ihrer Gesamtheit ein Dokument der Zeit. Dafür danken wir allen Filmschaffenden.“

Unter dem Motto „Corona Creative“ wurden vom MDR Anfang April Projektvorschläge für dokumentarische Kurzformate gesucht, die auf besonders kreative Weise mit der aktuellen Situation in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen umgehen – über 300 Vorschläge wurden eingereicht. Der MDR hat für die Aktion einen Sonderetat eingerichtet, um der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Corona-Krise zu helfen.

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© Fotos: Mitteldeutscher Rundfunk, MDR, Kirsten Nijhof (1), Yvonne Andrä (1)

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