Der TV Dreh für den 16. Tatort aus Dresden

Der TV Dreh für den 16. Tatort aus Dresden

Auf dem Foto: Martin Brambach (Peter Michael Schnabel), Cornelia Gröschel (Leonie Winkler) und Karin Hanczewski.

Unter der Regie von Lena Stahl laufen derzeit die Dreharbeiten zum 16. Fall des beliebten Dresdner Tatort-Teams Karin Gorniak (Karin Hanczewski), Leonie Winkler (Cornelia Gröschel) und Kommissariats-Leiter Peter Michael Schnabel (Martin Brambach).

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Im neuen Fall namens „Ausgeliefert“ (Arbeitstitel) steht Kommissarin Leonie Winkler vor einer emotionalen Herausforderung, denn sie trifft am Tatort auf ihre Schulfreundin Sarah Monet (Deniz Orta) und muss herausfinden, ob diese Täterin oder Opfer ist.

Eine junge Frau erwacht orientierungslos und benommen, mit einem Messer in der Hand, neben ihrem erstochenen Freund. Als Kommissarin Leonie Winkler am Tatort eintrifft, erkennt sie in ihr ihre Schulfreundin Sarah Monet.

Winklers Kollegin Karin Gorniak und die Kriminaltechnik sind bereits bei der Arbeit. Alle Spuren deuten auf eine Beziehungstat hin. Hat Sarah ihren Freund unter Alkoholeinfluss getötet, möglicherweise in Notwehr?

Die Dreharbeiten laufen noch bis zum 29. April 2022. Der Sendetermin wird voraussichtlich 2023 im Ersten sein.

Die Kommissarin will ihrer Freundin helfen, wird aber von ihrem Chef Schnabel wegen möglicher Befangenheit vom Fall abgezogen. Auf eigene Faust ermittelt sie weiter…

Die forensischen Untersuchungen ergeben, dass Sarah K.-o.-Tropfen im Blut hatte. Das ändert alles. Die Ermittlerinnen versuchen, die Wahrheit über die Schreckensnacht herauszufinden, an die Sarah angeblich keinerlei Erinnerung mehr hat.

Diese wird währenddessen von rätselhaften Flashbacks gequält. Als Sarah unerwartet verschwindet, geraten die Kommissarinnen immer mehr in Zugzwang. Könnte der Tathergang völlig anders aussehen als bisher gedacht?

„Ausgeliefert“ ist eine Produktion der MadeFor im Auftrag des MDR für die ARD.

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© Foto: MDR, MadeFor, Marcus Glahn