Die ZDF-Kino-Koproduktion „Die Mittagsfrau“ wird gedreht

Die ZDF-Kino-Koproduktion "Die Mittagsfrau" wird gedreht

Auf dem Foto: Helene (Mala Emde) und Wilhelm Semisch (Max von der Groeben).

Nach dem Bestseller von Julia Franck: Seit Anfang Mai entsteht in Bayern sowie in Luxemburg, Mitteldeutschland und der Schweiz die ZDF-Kino-Koproduktion „Die Mittagsfrau“ mit Mala Emde in der Hauptrolle.

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Regisseurin Barbara Albert inszeniert die Romanverfilmung in weiteren Rollen mit Max von der Groeben, Thomas Prenn, Liliane Amuat und Fabienne Eliane Hollwege.

Das Drehbuch stammt von Meike Hauck, die Kamera führt Filip Zumbrunn.

Der Film erzählt die berührende Geschichte einer jungen Frau Anfang des 20. Jahrhunderts, die unter widrigsten Umständen Mutter wird.

Schicksalsschläge und die Vertuschung ihrer jüdischen Abstammung während der Nazizeit berauben sie nach und nach ihrer Identität.

Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juni 2022, ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Doch mit der Angst wächst auch der Mut zu einer ungeheuerlichen Entscheidung und die Hoffnung auf einen Neuanfang.

„Die Mittagsfrau“ ist eine Produktion der Lucky Bird Pictures GmbH, C-Films AG und Iris Productions S.A. in Koproduktion mit Senator Film, dem ZDF und dem SRF.

Der Film wird gefördert durch den Film Fund Luxembourg (FFL), den deutschen Filmförderfonds (DFFF), den FilmFernsehFonds Bayern (FFF) und finanziert durch den Bayerischen Bankenfonds (BBF).

Und zudem gefördert durch die kulturelle Filmförderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), die Filmförderanstalt (FFA), die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), das Bundesamt für Kultur Schweiz (BAK), die Filmstiftung Zürich, das Medienboard Berlin Brandenburg (MBB) und Eurimages.

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© Foto: ZDF, Wildbunch, Lucky Bird, N. Nostitz

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