Mathieu Carrière steigt bei „Rote Rosen“ ein – mit einer Gastrolle

Mathieu Carrière steigt bei "Rote Rosen" ein - mit einer Gastrolle

Auf dem Foto: Mathieu Carrière übernimmt Gastrolle in der ARD-Daily Novela ,,Rote Rosen“.

Der Film- und Theaterstar Mathieu Carrière übernimmt die Rolle eines charmant-egozentrischen Unbekannten in der ARD-Daily Novela „Rote Rosen“, dessen Erscheinen die Fährmann-Töchter Amelie und Britta aufwühlt.

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Zu sehen ist der 71-jährige Mathieu Carrière ab Folge 3.506. Sie läuft voraussichtlich ab Mitte Februar 2022 im Ersten.

Jakob Fährmann, ebenso erfolgreicher wie egozentrischer Maler in Paris und Vater von Amelie (Lara-Isabelle Rentinck), Britta (Jelena Mitschke) und Philip (Marc Schöttner), hatte sich angesichts einer schweren Krankheit vor Jahren in Venedig das Leben genommen.

So jedenfalls bezeugt es seine Tochter Amelie, die in seine Pläne eingeweiht war. Seine Bilder sind seitdem erheblich im Wert gestiegen. Nun taucht überraschend ein neuer, bisher unbekannter „Fährmann“ auf, angeboten von Sohn Philip.

Das Bild ist echt, seine Herkunft aber unklar. Wie kommt Philip an dieses Bild? Offensichtlich bewahrt Philip gegenüber seinen Schwestern ein Geheimnis. Nur Carla (Maria Fuchs), die mit Philip eine Beziehung pflegt, weiß mehr. Doch sie darf selbst ihrer Freundin Britta nichts verraten.

„Rote Rosen“ läuft montags bis freitags um 14:10 Uhr im Ersten – und bereits am Vortag in der ARD Mediathek.

Da taucht der lässig-elegante Antonio Rossi (Mathieu Carrière) in Lüneburg auf und interessiert sich im Krankenhaus auffallend für die Lebensgeschichte von Britta. Hat er etwas mit dem aufgetauchten Bild von Jakob Fährmann zu tun?

Dazu hat der selbstverliebte, mit seinem Charme einnehmende Antonio Rossi, der sich mit künstlerischen Gelegenheitsarbeiten über Wasser hält, Ähnlichkeiten mit Jakob. Lebt der Vater der Geschwister etwa noch?

Britta, Amelie und Philip wissen nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen und Antonio Rossi spielt sein eigenes Spiel.

„Rote Rosen“ ist eine Produktion der Studio Hamburg Serienwerft im Auftrag der ARD für Das Erste.

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© Foto: ARD, Thorsten Jander