FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 – Pirelli Großer Preis der Steiermark – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN

FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 - Pirelli Großer Preis der Steiermark – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN

– FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020
– Pirelli Großer Preis der Steiermark
– Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN

Wetter: sonnig, 20,6 – 20,7 Grad; Asphalt: 35,6 – 40,7 Grad

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Wenn kämpferische Leistungen alleine Meisterschaftspunkte bringen würden, wäre Alfa Romeo Racing ORLEN beim zweiten Rennen auf dem Red-Bull-Ring sicher belohnt worden. Sowohl Kimi Räikkönen als auch Antonio Giovinazzi zeigten gute Leistungen, die bei anderen Gelegenheiten wohl zu einer Top-10-Platzierung geführt hätten. Doch dieses Mal reichte dies nicht aus. Eine Kombination aus Startpositionen, die nicht wirklich das Potenzial des Autos widerspiegelten, und Pech im Rennen ließ das Team ohne Punkte bleiben.

Dennoch verlässt Alfa Romeo Racing ORLEN Österreich mit einer Menge positiver Erkenntnisse. Hierzu zählen ein besseres Verständnis des neuen C39 sowie die Zuversicht, in zukünftigen Rennen und hoffentlich schon am kommenden Sonntag in Ungarn um Top-10-Platzierungen kämpfen zu können. Und natürlich die zwei WM-Punkte aus dem ersten Rennen eine Woche zuvor auf dem Red-Bull-Ring. Auf dem Hungaroring bei Budapest erwartet das Team nächstes Wochenende eine neue Herausforderung. Der Wille, sie anzunehmen, bleibt derselbe.

Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG:
„Wir kamen so nahe an die Punkteränge heran, aber am Ende konnten wir den so wichtigen zehnten Platz nicht erreichen. Es ist enttäuschend, mit leeren Händen dazustehen. Aber wir haben definitiv eine Menge Positives mitzunehmen. Unser Tempo hat sich verbessert und wir konnten auf der Strecke mit Autos kämpfen, die bisher schneller waren als wir. Von hinten zu starten, hat uns in eine schwierige Lage gebracht. Kimi hat es Zeit gekostet, dem Unfall der Ferrari auszuweichen. Aber dass wir dennoch beinahe wieder unter die Top-10 fahren konnten, ist ein Zeichen dafür, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht. Diesen Schwung wollen wir nach Ungarn mitnehmen.“

Kimi Räikkönen (Startnummer 7) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 02/Ferrari)
Rang 11 / schnellste Runde: 1.08,382 Minuten
Verwendete Reifentypen: neue Medium (44 Runden) – neue Soft (26 Runden)

„Ich hatte heute eigentlich ein ziemlich gutes Auto und mein Tempo war definitiv ein Schritt nach vorne. Daher ist es ein bisschen frustrierend, dass ich nicht um die Punkte kämpfen konnte. Ich habe am Start viel Zeit verloren, weil ich dem Crash zwischen den beiden Ferrari ausweichen musste. Ich musste fast anhalten. Dadurch geriet mein Auto in den Anti-Stall-Modus, der verhindert, dass der Motor ausgeht. Diesen Modus musste ich erst wieder deaktivieren, bevor ich weiterfahren konnte. Gegen Ende hatte ich wieder eine gute Position erreicht. Aber ich musste in den letzten 20 Runden Treibstoff sparen, so dass ich Daniil Kvyat vor mir nicht unter Druck setzte. Vom Tempo her hätten wir meiner Meinung nach in die Punkteränge fahren können, aber es hat leider nicht sollen sein. Nächste Woche bekomme ich wieder eine Chance, dann erziele ich hoffentlich ein besseres Ergebnis.“

Antonio Giovinazzi (Startnummer 99) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 04/Ferrari)
Rang 14 / schnellste Runde: 1.08,532 Minuten
Verwendete Reifentypen: neue Medium (39 Runden) – neue Soft (31 Runden)

„Es war ein hartes Wochenende. Durch meine schlechte Startposition war es schwierig, in die Punkteränge zu fahren. Ich hatte eine gute erste Runde und konnte ein paar Plätze gutmachen, aber am Ende habe ich es nicht bis unter die ersten Zehn geschafft. Ich bin trotzdem froh, Österreich mit zwei Punkten in der Tasche zu verlassen. Ich freue mich darauf, am kommenden Wochenende auf einer anderen Strecke zu fahren. Der Hungaroring ist ganz anders als der Red-Bull-Ring. Die Streckenführung erfordert eine Fahrzeugabstimmung mit viel Abtrieb, es geht weniger um die Geschwindigkeit auf den Geraden. Also müssen wir uns darauf konzentrieren, neue Dinge auszuprobieren, um das Beste aus unserem Auto herauszuholen.“

Pressekontakte:
Alfa Romeo
Andrea Pallard / +39 011.0030675 / andrea.pallard@fcagroup.com
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Alfa Romeo Racing ORLEN
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Über Alfa Romeo:
Seit seiner Gründung 1910 in Mailand/Italien hat Alfa Romeo einige der schönsten und exklusivsten Automobile in der Historie entworfen und gebaut. Diese Tradition führt Alfa Romeo auch heute mit einem einzigartigen und innovativen Ansatz bei der Konstruktion von Automobilen fort.

In jedem Alfa Romeo vereinen sich Technologie und Leidenschaft zu einem wahren Kunstwerk – jedes Detail ist wichtig, jedes Design ist die perfekte Harmonie aus Form und Funktion, Technologie und Emotion. Den Geist von Alfa Romeo wiederzubeleben und sein weltweites Image zu maximieren, ist eine der Prioritäten von FCA. Im Zuge einer klaren und eindeutig definierten Strategie, die eine einzigartige Chance darstellt, das volle Potenzial der Marke zu entwickeln, öffnet Alfa Romeo ein neues Kapitel in seiner mehr als 100-jährigen Historie. Heute ist Alfa Romeo ein Musterbeispiel für die Kompetenz, das Talent und das technologische Knowhow der Gruppe. Zunächst mit der Giulia, dann mit dem Stelvio hat Alfa Romeo zwei Modelle entwickelt, die Ausdruck des puren und originalen Geistes der Marke sind – beide sind auf den ersten Blick als automobiles Vollblut zu erkennen. Alfa Romeo Giulia und Stelvio verkörpern perfekt den Anspruch der „Technologie aus Emotionen“, der das zusammenfasst, was die Menschen von der Marke erwarten.

Über Sauber Group of Companies:
Die Sauber Group of Companies besteht aus drei Geschäftsbereichen – Sauber Motorsport AG, welche das Formel-1-Team führt – Sauber Engineering AG, welche sich auf Prototypen-Entwicklung sowie die additive Fertigung fokussiert – und Sauber Aerodynamik AG, welche Windkanaltests in Original- und Maßstabgröße durchführt sowie bahnbrechende Innovationen im Bereich der Aerodynamik entwickelt. Die Unternehmen arbeiten eng zusammen, um das Fachwissen von mehr als 500 engagierten Mitarbeitern am Schweizer Hauptsitz in Hinwil für alle internen und externen Projekte anzuwenden.

Seit 50 Jahren setzt das innovative Schweizer Unternehmen neue Standards im Design, der Entwicklung und der Konstruktion von Rennfahrzeugen in verschiedenen Meisterschafts-Kategorien, unter anderem der Formel 1, DTM, und WEC. Im Anschluss an das eigene Formel-1-Debüt 1993 hat sich Sauber als eines der wenigen traditionellen und privaten Teams in der Königsklasse des Motorsports etabliert. Nach 25 Jahren in der Formel 1 hat das Team 2018 eine langfristige Partnerschaft mit Alfa Romeo als Titelsponsor initiiert und geht 2020 mit dem Teamnamen Alfa Romeo Racing ORLEN an den Start.

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© Foto: FCA Group