Die Dreharbeiten zum neuen Lena-Odenthal-Tatort

Die Dreharbeiten zum neuen Lena-Odenthal-Tatort

Frauenhass als Mordmotiv? Im „Tatort – Das Verhör“ misstrauen Lena Odenthal und Johanna Stern der modern-aufgeschlossenen Oberfläche ihres Hauptverdächtigen.

Esther Wenger inszeniert den 75. Tatort aus Ludwigshafen nach einem Drehbuch von Stefan Dähnert. Mit Ulrike Folkerts und Lisa Bitter stehen Götz Otto, Katrin Röver und Jonathan Müller vor der Kamera von Cornelia Janssen.

Anzeige

Investmentbankerin Ann-Kathrin Werfel wird grausam getötet. Der erste Verdacht fällt auf ihren Ex-Ehemann, Schreiner Patrick Werfel, dem sie häusliche Gewalt vorgeworfen hatte.

Der allerdings präsentiert den Kommissarinnen Lena Odenthal und Johanna Stern ein gut bezeugtes Alibi. Indizien vom Fundort der Leiche führen die Kommissarinnen zu Hajo Kessler, der Soldat bei der Bundeswehr ist.

Kessler behauptet, Ann-Kathrin Werfel nicht gekannt zu haben, sein Wagen wurde jedoch in der Nähe des Fundorts gesehen. In der Befragung gibt er sich korrekt, auch charmant.

Gedreht wird bis Ende Juni in Ludwigshafen, im Raum Baden-Baden und bei der Deutsch-Französischen Brigade in Müllheim/Baden. Ausgestrahlt wird der „Tatort – Das Verhör“ im kommenden Jahr.

Aber er neigt dabei zu Ausrastern – und die scheinen damit zu tun zu haben, dass es Frauen sind, die ihn befragen. Lena Odenthal ist überzeugt, dass in der Psyche des Verdächtigen ein tiefsitzender Frauenhass verborgen ist.

Während Johanna Stern das Umfeld des Verdächtigen untersucht, gerät die Vernehmung immer mehr zum Katz- und Mausspiel zwischen Kessler und Lena Odenthal, die alles daransetzt, ihn in die Enge zu treiben.

Der „Tatort – Das Verhör“ ist eine Produktion des SWR, ausführender Produzent ist Nils Reinhardt. In weiteren Rollen spielen Marco Reimers, Emre Aksizoglu, Annalena Schmidt, Max Tidof und Peter Espeloer.

PR Agent als Leser*in unterstützen?Besuchen Sie unser Bezahlangebot.
News verpasst? Unser Tipp: Den Updates von @PRAgentMedia in Social Media folgen.

© Foto: SWR, Benoit Linder, Das Erste