Dokumentarfilm: Die Cowgirls in den USA

Dokumentarfilm: Die Cowgirls in den USA

Auf dem Foto: Maysun ist eines der mutigen Mädchen, das Rodeo-Wettkämpfe reitet.

In den kargen Weiten der USA leben vier Mädchen, die eine ungewöhnliche Leidenschaft teilen: De wilde Welt des Rodeos.

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Maysun, Tatyanna, Altraykia und Ariyana sind Cowgirls. „Glitzer & Staub“ (Deutschland 2020) von Anna Koch und Julia Lemke ist eine Geschichte vom Mädchensein und vom Ruf des eigenen Herzens.

Das ZDF präsentiert den Film des kleinen Fernsehspiels ab sofort in der Mediathek.

Dazu läuft er als Free-TV-Premiere am Montag, 20. Dezember 2021, um 23.55 Uhr.

Die Mädchen, so unterschiedlich ihr kultureller Hintergrund auch sein mag, wollen in die staubigen Fußstapfen großer Cowboys treten. Ohne mit der Wimper zu zucken fangen sie mit dem Lasso Ziegen oder Kälber ein und setzen sich auf gefährlich buckelnde Bullen.

Sie beweisen, dass der Spruch „You ride like a girl“ keine Beleidigung, sondern ein Kompliment ist. Sie sind Mädchen, die später mehr sein wollen als Mutter und Ehefrau. Mädchen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen.

Sie wollen in die Fußstapfen ihrer Väter und Brüder treten und echte Cowgirls sein. Egal ob irgendwo im Nirgendwo in Ost-Texas, in den unendlichen und kargen Weiten des Navajo-Reservats oder in einem hispanischen Stadtteil in Phoenix.

Sie sind vereint durch den Traum beim Rodeo zu siegen. „Glitzer & Staub“ erzählt die Geschichten von vier jungen Cowgirls, die ihrem Herzen folgen und in ihrer konservativen Heimat ihr Leben selbst in die Hand nehmen.

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© Foto: ZDF, Julia Lemke

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