Mehr als 15 Millionen Zuschauer*innen sehen „Ferdinand von Schirach: Feinde“

Mehr als 15 Millionen Zuschauer sehen "Ferdinand von Schirach: Feinde"

Das TV-Experiment ist geglückt. Insgesamt 10,448 Millionen Zuschauer*innen verfolgten die Geschichte eines Entführungsfalls aus der Perspektive des Kommissars Peter Nadler (Bjarne Mädel) bzw. des Strafverteidigers Konrad Biegler (Klaus Maria Brandauer) gestern parallel um 20:15 Uhr in den ARD-Fernsehprogrammen.

Der in der 70-jährigen ARD-Geschichte erstmalige Versuch, einen Kriminalfall mit unterschiedlichen Perspektiven zeitgleich im Ersten und in allen Dritten sowie bei One zu zeigen, hat am Sonntagabend ein großes Publikum angesprochen.

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„Ferdinand von Schirach: Feinde – Gegen die Zeit“ erreichte im Ersten 7,955 Millionen Zuschauer (21,8% MA). „Ferdinand von Schirach: Feinde – Das Geständnis“ wurde zur gleichen Zeit in den Dritten und bei One von 2,493 Millionen Zuschauern (6,8% MA) eingeschaltet.

Die im Ersten anschließende Dokumentation „Feinde – Recht oder Gerechtigkeit“ sahen 6,349 Millionen Zuschauer (19,5% MA). Von der Möglichkeit, den jeweils anderen Film zur Abrundung des Meinungsbildes zur aufgeworfenen Frage nach Recht und Gerechtigkeit heranzuziehen, machten zu späterer Stunde noch einmal 4,829 Millionen Zuschauer*innen im Ersten und in den Dritten Gebrauch.

In der Summe haben 15,277 Millionen Zuschauer*innen die beiden Filme des Event-Abends in der ARD gesehen.

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, sagt: „Hinter dem dramatischen Kriminalfall steckt eine nicht leicht zu beantwortende, ethische Frage von gesellschaftlicher Relevanz. Wir wissen jetzt, für welche Perspektive sich das Publikum entschieden hat und was passiert, wenn die ARD an einem Abend ihre gesamte Fernsehpower einsetzt. Ein gelungenes TV-Event.“

„Ferdinand von Schirach: Feinde“ ist eine Produktion der Moovie GmbH im Auftrag von ARD Degeto für die ARD. Regie führte Nils Willbrandt. Die Drehbücher schrieben Jan Ehlert und Nils Willbrandt nach einer Vorlage von Ferdinand von Schirach.

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© Foto: Aditya Joshi, Unsplash