4 Filmelemente, die James Bond zur Ikone machten

4 Filmelemente, die James Bond zur Ikone machten

James Bond ist über die letzten Jahrzehnte zu einer filmischen Legende geworden. Ursprünglich auf einer Buchreihe basierend, wurde aus dem Spezialagenten nicht nur der härteste Kerl des britischen MI6, sondern auch ein Frauenheld, der an Coolness und Eleganz kaum zu überbieten ist.

Das Image von 007 wurde dabei durch verschiedene Elemente geprägt, die wiederkehrend in den Filmen auftauchen.

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Dazu zählen schnelle Autos, der obligatorische Martini oder die Spielkarten am Pokertisch. Wir sehen uns vier Filmelemente an, die James Bond zu einer Ikone haben aufsteigen lassen.

1. Schnelle Autos, rasante Verfolgungen

James Bond kommt natürlich nicht ohne seine heißen Schlitten voran. Damit der Geheimagent immer schnell am Ort des Geschehens ist und überall einen Granatenauftritt hinlegen kann, wird er natürlich vom MI6 mit den schönsten Sportwägen aller Zeiten ausgestattet.

Dabei standen bereits einige Schönheiten vor der Kamera, die die Herzen der Autofans höher schlagen lassen. James Bond wird oftmals mit der Automarke Aston Martin in Verbindung gebracht, da er besonders am Steuer des DB5 in vielen Filmen der Reihe gesessen hat.

So kann der Wagen z. B. in Goldfinger, Thunderball, GoldenEye und Casino Royale bewundert werden. Im neuesten Teil Keine Zeit zu Sterben feierte er sogar erneut ein Revival. Aber auch der DB10 wurde für Spectre eingesetzt und dazu mit einer fiktiven kugelsicheren Außenschale ausgestattet.

Weitere Luxuswägen, die man in den Filmen bewundern kann, sind z. B. der BMW Z8 in Die Welt ist genug oder der Lotus Esprit in Der Spion der mich liebte. Letzterer konnte sich im Streifen sogar in ein U-Boot verwandeln.

2. Meister an den Spielkarten

Nicht nur bei physischen Auseinandersetzungen hat James Bond die Überhand. Auch wenn er mit Spielkarten um den Sieg kämpft, behält er immer die Oberhand. James Bond ist seit dem ersten Film für seine Künste im Casino bekannt. Dieses Thema wurde in Casino Royale wieder aufgerollt, wo der Spezialagent gegen seinen Erzfeind am Pokertisch antritt.

Das Spiel symbolisiert gleichzeitig den Machtkampf der beiden, die sich durch Bluffs auszutricksen versuchen. Obwohl Poker bereits eine lange Tradition mit sich bringt, traf der Streifen genau den Zahn der Zeit.

Das traditionelle Kartenspiel ist auch heute relevanter denn je. Grund dafür sind Online Plattformen, auf denen Poker gegen andere Mitstreiter aus aller Welt gespielt werden kann.

Während der virtuelle Tisch eine gute Gelegenheit zum Poker lernen bietet, findet man bei den Online Turnieren Spieler in allen Levels und kann sowohl gegen Neulinge als auch gegen waschechte Profis antreten.

Am Pokertisch fühlt man sich vielleicht sogar ein bisschen wie 007.

3. Der perfekte Drink

Eines der wohl bekanntesten Zitate von James Bond ist das Folgende: „Einen Vodka Martini, geschüttelt, nicht gerührt.“ So bestellt der Geheimspion seinen Drink an der Bar – jedes einzelne Mal, wie es scheint.

4 Filmelemente, die James Bond zur Ikone machten

Das elegante Getränk passt perfekt zu seinem Auftritt in Anzug und Krawatte und soll gleichzeitig Klasse und Eleganz vermitteln. Warum 007 seinen Drink auf diese spezielle Weise zubereitet haben möchte, ist allerdings nicht ganz klar.

Üblicherweise wird der Vodka Martini auf Eis serviert, weshalb das Schütteln dazu führen kann, dass die Eiswürfel brechen, dadurch schneller schmelzen und das Getränk verwässern.

Vielleicht wollte der Autor Ian Flemming damit aber auch einfach nur zeigen, dass James Bond eben ein bisschen anders ist.

4. Abendgarderobe zu jeder Uhrzeit

Bei einer Sache stimmen wohl die meisten zu: Es gibt kaum jemanden, der besser sitzende Anzüge trägt, als James Bond. Der Spion des MI6 ist einfach immer top gekleidet und könnte jederzeit bei einer Gala am roten Teppich aufkreuzen.

Allerdings hat sich das Auftreten des Agenten seit der Ära von Daniel Craig ein bisschen verändert. Früher war James Bond nämlich nicht nur großartig angezogen, sondern seine Anzüge bekamen auch so gut wie nie eine Schramme, einen Riss oder gar ein Staubkorn ab.

Egal wie wild die Kämpfe gegen seine Feinde wurden, er blieb dabei immer perfekt gestylt. Mit Daniel Craig wurde die Rolle jedoch düsterer und härter als je zuvor.

So konnte man den letzten 007 also auch mit zerrissenen Anzügen und blutverschmierter Visage bewundern. Spätestens nach einer Dusche sieht Bond allerdings wieder hervorragend aus.

James Bond gilt als einer der coolsten, elegantesten Männer der Filmgeschichte. Diesen Ikonenstatus hat er sich allerdings nicht nur durch seinen Charme erarbeitet, sondern auch durch ein paar wichtige Filmelemente erlangt, die ihn von Anfang an begleiten…

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© Fotos: Carlo D’Agnolo (1), Irv P (1), Unsplash