Der Drehschluss für das „Geheimkommando: Familie“

Der Drehschluss für das "Geheimkommando: Familie"

Ein Einzelgänger auf der Suche nach seinem Sohn findet bei einer Vermieterin mehr Familienanschluss als er glaubt, verkraften zu können.

Alexander Held und Lisa Hagmeister spielen die Hauptrollen in „Geheimkommando: Familie“. In dieser Woche enden die Dreharbeiten zu dem amüsanten-anrührenden Familienfilm.

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In weiteren Rollen standen Nico Rogner, Halima Ilter, Xari Wimbauer, Amelie Gerdes und Ava Petsch vor der Kamera.

Frisch pensioniert will Marineoffizier Klaus Gremme (Alexander Held) Versäumtes nachholen und den seit langem abgebrochenen Kontakt zu seinem Sohn wieder aufnehmen.

Er quartiert sich am Bodensee bei der alleinerziehenden Mona Tauber (Lisa Hagmeister) ein, die in Sichtweite zu Thomas Gremme (Nico Rogner) und seiner Familie wohnt. Doch Thomas will mit diesem Vater, der nach Jahrzehnten der Funkstille überraschend auftaucht, nichts zu tun haben.

Klaus Gremme entwickelt einen Plan, um den Sohn doch noch für sich zu gewinnen. Während er den in die Tat umsetzt, muss er notgedrungen mit Monas improvisatorischer Lebensweise und ihren beiden Kindern, dem schüchternen Linus (Xari Wimbauer) und der quirligen Claire mit Downsyndrom (Amelie Gerdes) zurechtkommen.

Mona, Kunsttherapeutin mit Aushilfsjobs und pazifistisch eingestellt, hat eigentlich kein Problem damit, Klaus in eine Art Wohngemeinschaft zu integrieren – solange er nicht versucht, ihre Kinder nach seinen Maßstäben zu erziehen.

Wobei Linus den neuen Maximen gar nicht so abgeneigt ist. Reibungslos bleibt das Zusammenleben also nicht. Aber womöglich bietet sich hier die Chance auf eine Familie, die Klaus an anderer Stelle längst vertan hat.

„Geheimkommando: Familie“ ist eine Produktion von FFL Film- und Fernseh-Labor aus Ludwigsburg im Auftrag von ARD Degeto und SWR für die ARD.

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© Foto: SWR, FFL, Barbara Bauriedl