ZDF-Reportage: Influencerin Sophia Thiel bei „Die Ich-Vermesser“

ZDF-Reportage: Infuencerin Sophia Thiel bei "Die Ich-Vermesser"

Auf dem Foto: Sophia Thiel geht auch heute noch mehrmals die Woche ins Fitnessstudio, aber im Gegensatz zu früher gönnt sie sich auch Pausen.

Gesünder essen, den Tag optimal nutzen und dabei die Leistungsfähigkeit von Körper und Geist im Blick haben – Trendforscher bezeichnen das 21. Jahrhundert als „Zeitalter der Selbstoptimierung“.

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Aber ist alles, was einen besser machen soll, auch gut? „37°“ begleitet am Dienstag, 19. April 2022, 22.35 Uhr im ZDF, Menschen, die sich und ihr Leben optimieren.

Auch Fitness-Influencerin Sophia Thiel erzählt in der „37°“-Reportage „Die Ich-Vermesser – Selbstoptimierung um jeden Preis?“ ihre Geschichte.

Dass die Optimierung des Berufs- und Privatlebens nicht immer positiv, sondern auch ein Kampf mit drastischen Folgen sein kann, weiß Sophia Thiel (26). Sie ist Fitness-Influencerin, gefeierter Star ihrer Branche.

Auf Instagram, Youtube und Facebook folgen ihr jeweils rund eine Million Menschen. 2012 begann Sophia mit Diäten, sie nahm 30 Kilogramm ab, entdeckte das Bodybuilding für sich und ließ die Öffentlichkeit über die sozialen Medien an ihren Erfahrungen teilhaben.

Doch 2019 verschwand sie plötzlich von der Bildfläche – bis zu ihrem Comeback 2021. Seither berichtet Sophia offen von dem Druck und ihrer Essstörung.

Der Film von Uta Meyer-Boblan und Heike Dickebohm steht am Sendetag auch in der ZDF Mediathek zur Verfügung.

Der 48-jährige Andreas Breitfeld ist ein sogenannter Biohacker. Er versucht das „System Körper“ zu „hacken“, um es zu verbessern. Jeden Morgen steht er um 6.30 Uhr mit einer Lampe auf, die die natürliche Morgenröte imitiert und steigt danach für drei Minuten ins Eisbad.

Und er trägt einen Ring, der seine Vitalwerte und seinen Schlaf misst. Mittlerweile hat Andreas die Optimierung von Körper und Geist zum Beruf gemacht und ein Biohacking-Lab in München gegründet.

Für ihn steht fest: Diese Art der Selbstoptimierung rettete ihm nach einem Burnout 2016 das Leben.

Karina (31) und Philip (32) aus Braunschweig wollen zu sich selbst finden, sich von materiellen Dingen trennen und demnächst in einen Bulli umziehen. Dafür verändern sie Schritt für Schritt ihr Leben.

Beide sind Rohköstler: Erhitzte Nahrung halten sie für schädlich, sie essen alles roh und verzichten auf tierische Produkte.

„Selbstoptimierung sehen wir als Weg, zu sich zurückzufinden“, davon ist Philip überzeugt.

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© Foto: ZDF, Josef Mayerhofer